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Ausgabe Juli/August 2010

  • Tipps & Trends
    Die aktuelle Leserfrage: „Feriengrüße per SMS – ist das höflich?“ • Peinlich, peinlich: Wie reagieren Sie, wenn das Handy im Meeting klingelt? • Schnell-Check „Platznehmen“: Wie Sie Stuhlreihen richtig passieren • Small Talk-Stichwort „Warme Sommernächte“: „Wie halten Grillen ihren eigenen Lärm aus?“• Geschenk-Tipp: Denksport mit Spaß & Stil – Knigge-Wissen für unterwegs • Sprachstil 2010: So schützen Sie unsere deutsche Sprache vor Sprachpanscherei • Begrüßen: Wie Sie den „Ranghöchsten“ herausfinden • Begleiten: So begleiten Sie Ihre Gäste in den Besprechungsraum • Wie reagieren, wenn das Essen nicht schmeckt?

  • So spenden Sie mit Ihren Aufmunterungsgrüßen Trost und machen Mut
    Trost spenden, Verbundenheit zeigen, Mut zusprechen, Perspektiven aufzeigen: Darum geht es, wenn Sie einen kranken oder traurigen Menschen wieder aufrichten möchten. Wer würde sich nicht über ein paar nette Zeilen freuen? Oder über ein kleines Geschenk, das ablenkt und tröstet? Aufmunterungsgrüße tun nicht nur demjenigen gut, der sie erhält, sondern auch Ihnen als Absender oder Absenderin. In diesem Beitrag finden Sie zahlreiche Anregungen und Ideen.

  • Duzen oder Siezen? – So verhalten Sie sich in diesen 10 verzwickten Praxisfällen richtig
    In vielen Situationen fällt es uns gar nicht so leicht zu entscheiden, wann ein „Du“ und wann ein „Sie“ angebracht ist. Und sowohl im privaten wie auch im beruflichen Umfeld treten wir mit der falschen Anrede ganz schnell in das sprichwörtliche Fettnäpfchen. Damit Ihnen das nicht passiert, finden Sie hier wichtige Grundregeln und Praxisbeispiele zum Thema „Du oder Sie?“.

  • Besteht Ihre Kleidung den Knigge-TÜV? Das kleine Mode-Lexikon für die Dame
    Die meisten Menschen sind sich sicher, stilvoll gekleidet zu sein. Doch sind Sie es wirklich? Unterziehen Sie Ihre Kleidung dem Knigge-TÜV. Finden Sie heraus, worauf es schon beim Einkauf ankommt. Dieser Beitrag berät Sie dabei, die für Sie richtigen Muster, Farben, Formen und Schnitte im Berufs- und Privatleben zu finden.

  • Schluss mit der Ja-Sagerei! So kommt Ihnen ein freundliches Nein leicht über die Lippen
    Wie oft denken Sie bei Angeboten, Aufforderungen und Bitten „Da kann ich wohl schlecht Nein sagen“? Vielleicht geht es Ihnen wie vielen Menschen: Schnell lassen Sie sich zu etwas überreden, wozu Ihnen die Lust, die Zeit oder – noch unangenehmer – die innere Überzeugung fehlt. Leider bleibt es selten bei diesem einen Mal, und Sie tappen erneut in die Ja-Sage-Falle. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, wie Sie der Verlockung, vorschnell Ja zu sagen, widerstehen und wie Ihnen ein freundliches Nein leicht über die Lippen geht.

Ausgabe Juni/Juli 2010

  • Tipps & Trends
    Die aktuelle Leserfrage Dürfen Sie die Besprechung Ihres Chefs stören? • Small-Talk-Stichwort „Südafrika“ Der Südafrika-Knigge zur Fußball-Weltmeisterschaft • Flug-Knigge 2010 Mit diesen 5 Tipps kommen Sie ausgeruht an Ihr Ferienziel

  • Peinliche Fragen? So reagieren Sie richtig und souverän
    Manche Fragen können einen ganz schön in Verlegenheit bringen – wenn z. B. jemand Dinge wissen will, die ihn eigentlich gar nichts angehen oder über die Sie nicht sprechen wollen oder dürfen. Wie Sie sich möglichst unauffällig aus dieser unangenehmen Situation befreien, erfahren Sie in diesem Beitrag. Am Ende werden Sie eine Grundstrategie und sieben verschiedene Antworttechniken kennen. Mit diesem Rüstzeug fällt Ihnen garantiert immer eine passende Antwort auf indiskrete Fragen ein!

  • So durchschauen Sie das Rechtschreib-Chaos: Die häufigsten Grammatik-Fehler und wie Sie sie vermeiden
    Einerseits wissen Sie, dass Rechtschreib- und der Grammatikfehler in der Korrespondenz einen schlechten Eindruck machen. Andererseits stöhnen nicht nur Ausländer, die die deutsche Sprache lernen, über die komplizierten Regeln und zahlreichen Ausnahmen. Kennen Sie sich im Dschungel der deutschen Grammatik aus? Dieser Beitrag erklärt die korrekten Regeln, die häufigsten Grammatikfallen und wie Sie sie vermeiden.

  • Sagen Sie öfter Danke: Wie ein Wort Ihre Lebensqualität und die Ihrer Umgebung steigert
    Was fehlende Dankbarkeit bewirken kann • Das Zauberwort für eine angenehme Atmosphäre • Wenn Sie per Karte oder Brief reagieren (SMS oder E-Mail) • Dankesrede: So würdigen Sie langjähriges Engagement • Es ist nie zu spät: Verpasster Dank

  • Etikette-Schnell-Check: Wie Sie Wein stilvoll servieren und genießen
    Dieser Beitrag verrät Ihnen auf einen Blick, was beim stilvollen Servieren und Trinken von Weinen zu beachten ist. Er räumt mit veralteten Informationen und Vorurteilen auf. In wenigen Minuten haben Sie Ihr Wissen erweitert, ergänzt und aufgefrischt.



Ausgabe Mai/Juni 2010

  • Tipps & Trends
    Die aktuelle Leserfrage „Muss die Kopfbedeckung (immer noch) zur Begrüßung abgesetzt werden?“ +++ Small-Talk-Stichwort „Muttertag“ Wer hat den Muttertag erfunden? +++ Fahrstuhletikette 2010 Kennen Sie die 7 größten Fettnäpfchen?

  • Werden Sie zum Brückenbauer: Wie Sie andere Menschen galant miteinander bekannt machen
    Vorstellen und Bekanntmachen gehören heute noch immer zu den kompliziertesten Umgangsformen-Ritualen überhaupt. Sie zählen auch zu den wichtigsten: Es liegt an Ihnen, dass Anwesende auf eine angenehme Weise Kontakt aufbauen können. Wie diese Zeremonie korrekt, modern und floskelfrei abläuft, lesen Sie in diesem Beitrag.

  • Nicht nur zum Muttertag: Lassen Sie Blumen sprechen – und zwar mit Stil!
    Jeder Mensch mag Blumen, denn Blumen sind wunderschön. Deswegen eignen sie sich so gut als Geschenk, das Liebe, Freundschaft, Dank, Glückwünsche oder Mitgefühl ausdrücken soll. Damit die jeweilige Botschaft eines Blumengrußes auch im Sinne des Schenkenden ankommt, gilt es einige Regeln zu beachten. Welche, das zeigt Ihnen dieser Beitrag als kleiner „Blumen-Knigge“.

  • Wie Sie in 3 Schritten Manipulationen erkennen und höflich abwehren
    Ob in der Werbung, bei der Arbeit, im Freundeskreis oder sogar in der Familie: Immer wieder werden Sie zu Entscheidungen verleitet, die Ihren eigentlichen Interessen zuwiderlaufen und die Sie nachträglich bereuen. Wie Sie diese Manipulationsversuche erkennen und höflich abwehren, lesen Sie in diesem Beitrag.

  • Wenn zwei sich lieben, streiten, trennen: So reagieren Sie auf Paar-Probleme in der Öffentlichkeit
    Verliebt zu sein ist ein wunderbares Gefühl, dass häufig nicht für immer anhält. Daran geknüpft sind die Herausforderungen: Wie sollen Sie sich verhalten, wenn die Liebe anderer Menschen Fragen oder gar Probleme aufwirft? Was hat Priorität: der Respekt vor Ihren eigenen Vorstellungen oder der Respekt vor den Vorstellungen anderer? Wo darf die Toleranz für andere aufhören – darf sie bei der Liebe überhaupt aufhören? Dieser Beitrag hilft Ihnen bei dieser schwierigen Abwägung, damit Sie der Liebe anderer mit Stil begegnen können, ohne sich selbst zu verleugnen.


Ausgabe März/April 2010

  • Tipps & Trends
    Die aktuelle Leserfrage „Bis wann muss ich eine Einladung absagen?“ +++ Schnell-Check „Geheimsprache auf Einladungen“ Was diese Abkürzungen bedeuten +++ Weitere Leserfrage „Mein Gast bestellt nur das Teuerste auf der Karte – muss ich mir das gefallen lassen?“

  • Geburtstagsgrüße 2010: Neue Ideen für persönliche Glückwünsche
    Bei Geburtstagsgratulationen scheint es nur zwei Alternativen zu geben: entweder langweilige Standardtexte oder mühevolle individuelle Glückwünsche, die den Verfasser oder die Verfasserin aber einen halben Tag Zeit kosten können. Machen Sie es anders: Schreiben Sie ein paar persönliche Zeilen, ohne lange um die richtigen Formulierungen zu ringen. In diesem Beitrag finden Sie Anregungen dazu.

  • Signalwirkung von Umgangsformen: Kennen Sie diese ungeschriebenen Gesetze?
    Gibt es heutzutage überhaupt noch „ungeschriebene Gesetze?“ Für fast jeden Fall gibt es eine Regel, auf fast jede Frage eine Antwort. Dennoch haben Sie sicherlich auch schon Situationen erlebt, in denen Regeln und Standardantworten Ihnen nicht weitergeholfen haben. Dieser Beitrag zeigt, wie Sie sich selbst coachen können und auch in kniffeligen Fällen Haltung zeigen.

  • Langeweile bei der Gästebewirtung ade! Wie Sie exotische Früchte perfekt zubereiten und richtig genießen
    Die Auswahl an exotischen Früchten auf deutschen Märkten ist enorm und auch Gastronomiechefs nutzen sie gern, um ihre Speisen optisch und geschmacklich zu verfeinern. Doch können Sie mitreden bei der Frage, wie diese Früchte schmecken, wie sie serviert und verarbeitet werden und wie man sie korrekt isst? Nach der Lektüre dieses Beitrags sind Sie gerüstet, um exotische Früchte auswärts zu genießen und ihre Gäste zuhause mit seltenen Obstsorten zu überraschen.

  • Keine Angst vor dem Alter(n): Werden Sie würdevoll und gelassen
    „Die Tragödie des Alters beruht nicht darin, dass man alt ist, sondern dass man jung ist“, bedauerte schon Oscar Wilde. Aber lässt es sich stilvoll miteinander vereinen, das Jungbleiben beim Altwerden? Wie gelingt der Spagat, weder „von gestern“ zu sein noch dem „Jugendwahn“ zu verfallen? Ob Sie 40, 60 oder 80 Jahre alt sind: Dieser Beitrag ist für alle, die die Scheuklappen weglegen können und dem Thema „Älterwerden“ mutig ins Auge schauen möchten.

 

Ausgabe Februar/März 2010

  • Tipps & Trends
    Die aktuelle Leserfrage „Ist die Formulierung ‚an Ostern‘ falsch?“ +++ Schnell-Check „Korrespondenz“ So lang darf ein Satz sein +++ Die alltägliche Versuchung: Sind Notlügen höflich?

  • So plaudern Sie intelligent und mit Esprit
    Plaudern statt schweigen • Small Talk ist wie ein Pingpong-Spiel • Ihr Rettungsanker: Erzählen Sie Anekdoten • Ihre Vorbereitung: Das brauchen Sie für den perfekten „Smart Talk“ • So überzeugen Sie als Mensch • So retten Sie peinliche Situationen mit Humor

  • Wie Sie einem geliebten Menschen die letzte Ehre erweisen
    Wenn ein geliebter Mensch gestorben ist, scheint gar nichts mehr wichtig. Obwohl Sie sich im emotionalen Ausnahmezustand befinden, müssen Sie Entscheidungen treffen: Die Beerdigung und den Abschied möchten Sie im Sinne des Verstorbenen organisieren und ausrichten. Antworten, Informationen, Orientierung und Entscheidungshilfen für diese schwierige Zeit liefert Ihnen dieser Beitrag.

  • Etikette-Schnell-Check: Heiße und und kalte Getränke stilvoll servieren und genießen
    Dieser Beitrag verrät Ihnen auf einen Blick, was beim stilvollen Servieren und Trinken von Tee, Kaffee, Bier sowie Bier Mixgetränken, Mineralwasser und Softgetränken zu beachten ist. In wenigen Minuten haben Sie Ihr Wissen erweitert, ergänzt und aufgefrischt.

  • Wie Sie Ihre guten Umgangsformen an Kinder und Enkel weitergeben
    Soziale Kompetenz und gutes Benehmen, die Ihre Kleinen im Lauf der Zeit von Ihnen erlernen, sind wichtiger fürs Leben als das Bankkonto, das Auto oder das Haus, das Sie vererben. Denn gepflegte Umgangsformen sind neben Intelligenz und Bildung eine wichtige Ressource für persönlichen Erfolg. Rüsten Sie Ihren Nachwuchs für eine gute Zukunft! Wie, das zeigt Ihnen dieser Beitrag.

 

Ausgabe Dezember 2009/Januar 2010

  • Tipps & Trends
    Die aktuelle Leserfrage – Trend „Kreative Speisen“ „Wie esse ich rote Grütze im Wan-Tan-Korb?“ +++ Schnell-Check „Weihnachtsurlaub“ Urlaubsvertretung am Telefon +++ Winterzeit – Theaterzeit „Welche Etiketteregeln gelten noch für den Theaterbesuch“

  • Knigge-Märchen oder Wahrheit: Kennen Sie diese Trends 2010?
    Knigge-Regeln sind nicht in Stein gemeißelt, sondern passen sich an die Bedürfnisse in einer modernen Gesellschaft und an neue Erkenntnisse und Errungenschaften an. Nach der Lektüre dieses Beitrags sind Sie wieder auf dem neuesten Stand!

  • Eine Runde Feedback, bitte! So finden Sie heutzutage heraus, was andere wirklich über Sie denken
    Wie oft erleben Sie, dass Menschen zuerst Süßholz raspeln und erst hinter Ihrem Rücken offenbaren, was sie wirklich über Sie denken? Die ehrliche Meinung anderer ist offenbar schwer zu bekommen, sie ist allerdings wichtig, um die Qualität unserer Beziehungen zu verbessern. Doch wie erfahren Sie das, was Ihre Mitmenschen über Sie denken, aber nicht sagen? Wie bekommen Sie die ehrliche Meinung anderer über Sie zu hören, und zwar so, dass Sie damit etwas anfangen können? Wie das gehen kann, lesen Sie in diesem Beitrag.

  • So entkommen Sie der Perfektionismusfalle – auch an Weihnachten
    Gehören auch Sie zu den Menschen, die ihre Aufgaben immer perfekt erledigen möchten? Die immer tadellos auftreten und sich nur ja keine Blöße geben wollen? Das spricht grundsätzlich für Sie. Doch das Streben nach Perfektion hat seinen Preis. Manchmal ist weniger mehr! Wir zeigen Ihnen, wie Sie – nicht nur vor Weihnachten – das richtige Maß finden und sich von zu hohen Ansprüchen befreien.

  • Nicht nur zum Jahreswechsel: Wie Sie stilvoll Trinkgeld geben, ohne geizig oder gönnerhaft zu wirken
    In welchen Berufen ist es richtig, Trinkgeld zu geben? Ist das ein Muss? In welcher Höhe wird ein solcher Obolus erwartet? Gilt die alte Regel noch, dass Chefinnen und Chefs kein Trinkgeld bekommen? Solche und viele andere Fragen zu diesem Thema tauchen immer wieder auf. Die Antworten und viele zusätzliche hilfreiche Tipps finden Sie in diesem Beitrag.
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