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Ausgabe Mai/Juni 2012

  • Tipps & Trends
    Die aktuelle Leserfrage: Dresscode „Anything goes“ – „Was ziehen wir als Gäste zur Hochzeit an?“ +++ Neues vom Deutschen Knigge-Rat: Müssen Sie sich betatschen lassen? – Nähe, Distanz und „Gender Correctness“ auf Reisen sowie im internationalen Business +++ Hautpflege und Schminke Für Frauen ein Muss – für Männer tabu?

  • So klappt's auch mit dem Nachbarn: Der kleine Nachbarschafts-Knigge 2012
    Seine Nachbarn kann man sich nicht aussuchen • 1. Beim Einzug: Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance • 2. Die häufigsten Ärgernisse – und wie Sie sie vermeiden • 3. Auszug: So werden Sie zum Brückenbauer

  • Keine Angst vorm „blauen Blut“: Diese Umgangsformen gelten in Adelskreisen
    Welche Bedeutung hat der Adel heute? Ist er ein Relikt vergangener Epochen? Benötigen Sie spezielle Umgangsformen oder besonderes Wissen, um sich in aristokratischen Kreisen zu bewegen? Lesen Sie, wie Sie im 21. Jahrhundert angemessen mit adeligen Titelträgern umgehen: weder ignorant noch unterwürfig.

  • Berufliche und private Distanzzonen: So finden Sie die richtige Mischung aus Nähe und Distanz
    Man kann sie nicht sehen, aber man spürt sie: Jeder Mensch hat um sich herum eine – unsichtbare – Zone, die er als sein persönliches Territorium betrachtet. Dringt dort ungebeten jemand ein, macht uns das je nach Temperament ängstlich oder aggressiv. Dummerweise ist diese Zone individuell und je nach Kulturkreis unterschiedlich groß. Wie also merken wir, wenn wir jemandem zu nahekommen? Und was können wir tun, wenn ein anderer unsere Distanzzone verletzt? Hier helfen Sensibilität, Takt und ein paar einfache Regeln.

  • Wie Sie gute Umgangsformen weitergeben und sich gegen die schlechten Manieren fremder Kinder wehren
    Gutes Benehmen wird nicht mit den Genen vererbt. Dennoch tragen Sie als Eltern den größten Teil der Verantwortung für die Umgangsformen Ihrer Kinder. Wie Sie Ihre Kinder und Enkelkinder unterstützen, stilvolle Verhaltensweisen zu entwickeln, lesen Sie in diesem Beitrag. Und außerdem finden Sie Tipps, wie Sie reagieren, wenn Sie unter den schlechten Manieren fremder Kinder leiden.

 

Ausgabe März/April 2012

  • Tipps & Trends
    Die aktuelle Leserfrage „Gratulation zur Geburt – via Facebook?“ +++ Neues vom Deutschen Knigge-Rat „Behinderte" stehen nicht auf Mitleid, sondern auf Manieren“ +++ Small-Talk-Stichwort: „Bundesverdienstkreuz“ Wann und wie trägt man ein Bundesverdienstkreuz?

  • Nein sagen nach dem INGA-Prinzip: Wie Sie der Ja-sage-Falle ab sofort souverän entgehen
    Nein sagen ist eine Kunst: So werden Sie Meister! • Warum es uns so schwerfällt, Nein zu sagen • Warum Sie Ja sagen, obwohl Sie Nein denken • Souverän ablehnen mit dem INGA-Prinzip

  • Wie Sie mit Terminbestätigungen Ihr positives Image stärken – privat und beruflich
    Terminbestätigungen helfen dabei, Missverständnisse zu vermeiden. Darüber hinaus dienen sie als Image-Werkzeug für Sie, Ihr Unternehmen und Ihre Veranstaltung. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, wie eine durchschnittliche Bestätigungsnachricht zum Instrument der Beziehungspflege und Kundenbindung avanciert.

  • Für Ihren stilsicheren Auftritt: Das kleine Schuhbrevier 2012
    „Ein guter Beobachter sieht am Zustand der Schuhe, mit wem er es zu tun hat.“ Diese Aussage von Honoré de Balzac (* 1799 in Tours, † 18. August 1850) ist unverändert aktuell. Ungepflegte, abgetretene oder unpassende Schuhe machen einen stimmigen Gesamteindruck sofort zunichte und lassen Rückschlüsse auf den Träger zu. Welcher Schuh zu welchem Anlass passt und was es beim Einkauf zu beachten gilt, lesen Sie in diesem Beitrag.

  • Führen mit Werten: Wie Sie mit der VORBILD-Strategie eine positive Fehlerkultur pflegen
    Wie verhalten Sie sich, wenn Ihnen oder einem anderen Menschen ein Fehler unterlaufen ist? Entscheiden Sie sich fürs Vertuschen, Tabuisieren, Bestrafen oder Untersuchen und Daraus-Lernen? Lesen Sie in diesem Beitrag, was eine konstruktive Fehlerkultur auszeichnet und welche Vorteile sie bietet. Verbessern Sie Ihre privaten Beziehungen und Ihren beruflichen Erfolg, indem Sie einen konstruktiven Umgang mit eigenen wie fremden Fehlern entwickeln.

 

Ausgabe Februar/März 2012

  • Tipps & Trends
    Die aktuelle Leserfrage „Ist es erlaubt, im Restaurant das iPad zu benutzen?“ +++ Schnell-Check „Besteck“: Schluss mit dem Begriffs-Wirrwarr! +++ Festessen außer Haus: So gelingt der Restaurantbesuch mit Kindern und Enkelkindern pannenfrei

  • Dresscodes verstehen: Wie Sie die ungeschriebenen Kleidungsgesetze geschickt anwenden
    So sieht Kleidung für die erste Liga aus – und das aus gutem Grund • Unausgesprochene Regeln sinnvoll interpretiert: 7 Fälle aus der Praxis • „In Erinnerung bleiben, nicht auffallen.“ Expertinnen-Interview mit Kati Wempe

  • Geschäftliche Einladungen 2012: Wie Sie stilvoll die Werbetrommel für Ihre Veranstaltung rühren
    Dass in einem Terminkalender gähnende Leere herrscht, ist heutzutage selten. Eher das Gegenteil ist der Fall: Ein Termin jagt den nächsten. Wer also zu einer Geschäftsveranstaltung bittet, sollte den eingeladenen Personen die Zusage schmackhaft machen und Vorfreude bereiten. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie Ihre geschäftlichen Einladungen zugleich stilvoll und werblich gestalten.

  • Applaus, Applaus: Wie Sie bei Reden und Präsentationen eine gute Figur machen
    In diesem Beitrag lesen Sie, wie Sie als Referentin oder Redner stilvoll auftreten und Pannen vermeiden. Form und Inhalt müssen überzeugen – gerade bei Reden und Präsentationen. Stellen Sie die Weichen für Ihren Erfolg bereits bei der Vorbereitung.

  • Nie wieder sprachlos: So meistern Sie die 7 häufigsten Small-Talk-Anlässe wie ein Profi
    Die Kunst des Small Talks ist ein wichtiges Werkzeug, um im Beruf wie privat Kontakte zu knüpfen und zu pflegen. Durch Small Talk holen Sie sich Sympathiepunkte und schaffen eine angenehme Atmosphäre. Wie Sie als Small-Talk-Profi in jeder Situation ein Gespräch beginnen und geschickt eine Unterhaltung in Gang halten, lesen Sie in diesem Beitrag.

 

Ausgabe Dezember/Januar 2012

  • Tipps & Trends
    Die aktuelle Leserfrage „Scheußliches Weihnachtsgeschenk erhalten. Muss ich lügen?“ +++ Schnell-Check „Brot-Etikette“: Erkennungsmerkmal unter Profis +++ Krawatten stilvoll tragen und binden +++ Stichwort „Weihnachtsmann“: Hat Coca-Cola den Weihnachtsmann erfunden?

  • 10 knifflige Situationen rund um die Visitenkarte:
    Wie fördern Sie stilvoll Ihr Image?

    Mit Ihrer Visitenkarte kommunizieren Sie im Beruf wie privat schnell und einfach Ihre Kontaktdaten. Sie übermitteln aber noch mehr: einen bleibenden Eindruck, den Ihr neuer Kontakt mit nach Hause nimmt. Wie Sie Ihre Visitenkarten perfekt gestalten und stilvoll überreichen, erfahren Sie in diesem Beitrag – und sind ab sofort für alle kniffl igen Visitenkarten-Fragen gerüstet.

  • Weil das Auge mitisst: Weihnachtstisch eindecken und dekorieren
    Die Advents- und die Weihnachtszeit bieten zahlreiche Gelegenheiten, die Gastfreundschaft und die Tischkultur zu pfl egen. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie Sie in fünf Schritten eine stilvoll gedeckte weihnachtliche Tafel herbeizaubern.

  • Private Gratulationen 2012: Textideen mit Stil und Pfiff
    „Zu Deinem heutigen Geburtstag gratuliere ich Dir.“ Zugegeben, es ist nicht ganz leicht, in einen Glückwunsch mehr zu schreiben als nur diesen einen Satz. Aber es lohnt sich. Denn über individuelle, stilvolle Glückwünsche freut sich der Empfänger besonders. In diesem Beitrag fi nden Sie Ideen und Textvorschläge für die wichtigsten Anlässe privater Gratulationen.

  • Das Geheimnis der „feinen englischen Art“:
    Wie Sie auch in Deutschland angenehm auffallen

    Kennen Sie diesen Witz, der mit den Vorurteilen anderen Nationalitäten gegenüber spielt: „Die Hölle ist dort, wo die Deutschen die Polizisten, die Italiener die Organisatoren, die Franzosen die Bankiers, die Engländer die Köche und die Schweizer die Liebhaber sind.“ Und der Himmel? „Der Himmel ist dort, wo die Deutschen die Organisatoren, die Franzosen die Köche, die Schweizer die Bankiers, die Engländer die Polizisten und die Italiener die Liebhaber sind.“ Der Blick über den Tellerrand ermöglicht es Ihnen, sich der eigenen Stärken bewusst zu werden und von anderen zu lernen. In diesem Beitrag geht es um die Vorzüge der „feinen englischen Art“.

 

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18.05.2012   

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