Knigge-Ticker – Melden Sie sich gleich kostenlos an! E-Mail:  Datenschutzhinweis
Der große Knigge Stil.de   Menschen, Leute, Konversation, Stil, Knigge
Der große Knigge  
Bild - Tischsitten   Bild - Körpersprache   Bild - Korrespondenz   Bild - Kommunikation
 
e-PostkartenStil-ExpertenTipps/NewsAbonnenten-BereichEtikette- / Benimm- und Stil-ShopAnreden-MaschineLinklistee-PostkartenNewsletter Archive-Postkarten  

Dies ist der geschützte Abonnentenbereich für aktive Leserinnen und Leser von Der große Knigge. Das Passwort finden Sie auf der Titelseite Ihrer aktuellen Ausgabe bzw. in Ihrer Bestätigungs-E-Mail, wenn Sie Der große Knigge neu angefordert haben.


Suchen – Lesen – Bescheid wissen:


Wählen Sie hier den Beitrag aus, den Sie lesen möchten:


2010 | 2009 | 2008 | 2007 | 2006 | 2005 | 2004

Ausgabe 8, November / Dezember 2006

  • Tipps & Trends
    Außergewöhnliche Alternativen vom „Deutschen Knigge-Rat“ – Weihnachtsfeiern einmal anders“ +++ Schnell-Check „Handschlag“: Achten Sie auf diese Details +++ Was schenken Sie Freunden, Bekannten und Geschäftspartnern? +++ Welche Farben dürfen Socken haben? +++ Flirten ist (k)eine besondere Kunst +++ Wie werden Sie Gäste zu später Stunde wieder los? Der 3-Stufen-Plan +++ Geben Kinder Erwachsenen die Hand? +++ Wohin mit der Handtasche? +++ Wie lädt man „mit Begleitung“ ein +++ Diskriminierung im Beruf – Worauf muss ich achten? +++ Bestehen Sie den „Großen Knigge“-Test? +++ IN & OUT – Die aktuelle Trend-Liste

  • Wie Sie Machtspiele erkennen und richtig reagieren
    Umgangsformen sind Spielregeln des höflichen Miteinanders. Oft gelten im Beruf jedoch andere, unfaire Gesetze, wenn Machtspiele oder Machtdemonstrationen Einzelner die Arbeit bestimmen. Wie Sie diese Spielchen erkennen und die Regeln zu Ihren Gunsten ändern oder ganz auf die „Partie“ verzichten, lesen Sie in diesem Beitrag.

  • Konflikte lösen: In vier Schritten zum Kommunikations-Profi
    Streitgespräche eskalieren, wenn beide Parteien das Gefühl haben, nicht verstanden zu werden, und ihrerseits den anderen nicht verstehen. In diesem Beitrag lesen Sie, wie Sie es Ihrem Gesprächspartner ermöglichen, Sie zu verstehen. Und: Was Sie tun können, damit er Sie, Ihre Ansicht, Ihre Wünsche oder Ihre Meinung nachvollziehen kann.

  • Gäste-Knigge 2006: So werden Sie oft und gern nach Hause eingeladen
    Sie wissen, was zu tun ist, wenn Sie eine lockere Einladung im Familien- oder engen Freundeskreis annehmen. Doch wo stehen die Fettnäpfchen, wenn Sie Ihre Chefin besuchen sollen/dürfen? Was, wenn der Geschäftspartner Ihrer Frau in sein Heim bittet? Was sollten Sie beim Antrittsbesuch bei den eventuellen oder künftigen Schwiegereltern tun, was lassen?

  • Treten Sie so auf, wie Sie es sich wünschen
    Sie haben einen wichtigen Termin, ein bedeutendes Treffen oder eine große Präsentation. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, was Sie langfristig, mittelfristig und kurzfristig unternehmen können, um beruflich und privat so überzeugend aufzutreten, wie Sie es sich wünschen. Lesen Sie außerdem, wie Sie selbst dann souverän wirken, wenn Pannen passieren oder die Rahmenbedingungen alles andere als optimal sind.

  • Als Gast eine pannenfreie und stilvolle Weihnachtsfeier erleben
    Alle Jahre wieder … werden Sie als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer zur betrieblichen Weihnachtsfeier eingeladen. Lesen Sie in diesem Beitrag, was Sie als Gast beachten sollten und wie Sie – auch beim Weihnachtsfest – die richtige Mischung aus Distanziertheit und Vertraulichkeit finden. Ab Seite W 23/13 lesen Sie außerdem die neuesten Empfehlungen des „Deutschen Knigge-Rats“ für eine entspannte Feier.

  • Suchwortverzeichnis der aktuellen Ausgabe


Ausgabe 7, Oktober 2006

  • Tipps & Trends
    Aktuelle Studie: Männer mit Manieren? – wie gefragt sind Handkuss & Co. +++ Die besten Zeitmanagement-Tipps für den Jahresendspurt +++ Schnell-Check Auto: Welcher Sitzplatz ist der beste? +++ Die 3 besten Knigge-Tipps rund ums Auto +++ Rechtschreibreform 2006: Die 5 wichtigsten Änderungen für Ihre fehlerfreie Korrespondenz +++ Gutes Benehmen – ein kostenfreies Statussymbol? +++ Klare Abfuhr für Anwälte in T-Shirts +++ Erkältungszeit: Hält man beim Niesen die rechte oder die linke Hand vor den Mund? +++ E-Mail-Fauxpas: Hierarchien übergehen? +++ Müssen Handtasche, Gürtel und Schuhe dieselbe Farbe haben? +++ Sind „Doktor“ und „Professor“ Namensbestandteile? +++ Bestehen Sie den „Großen Knigge“-Test? +++ IN & OUT – Die aktuelle Trend-Liste

  • Erfolgsfaktor Höflichkeit – wie Sie ab sofort aktiv neue Kunden gewinnen
    In Zeiten harten Wettbewerbs ist es für jeden Betrieb überlebenswichtig, neue Kunden zu gewinnen. Nicht nur der Unternehmer selbst ist hier gefordert. Auch von Mitarbeitern mit direktem Kundenkontakt wird erwartet, dass sie ihr Unternehmen gut verkaufen. Doch gerade taktvolle Menschen haben gelernt, sich nicht anzubiedern. Sie tun sich schwer, aktiv und mit Erfolg auf potenzielle Kunden zuzugehen. Lesen Sie, wie Sie innere Blockaden überwinden und selbstbewusst und höflich neue Kunden gewinnen.

  • So schreiben Sie Einladungen, die gern angenommen werden
    Ob zum Essen, zum Geburtstag oder zur Jubiläumsfeier: Gäste einladen gehört zu den gern aufgenommenen Pflichten im Leben. Lesen Sie in diesem Beitrag, welche Informationen in eine Einladung gehören und wie Sie nicht nur den richtigen Ton treffen, sondern auch einen passenden Stil finden.

  • Keine Angst vor dem Kritikgespräch: So geht’s!
    Kritisieren ist keine leichte Aufgabe: Einerseits möchten Sie, dass sich etwas zum Positiven ändert, andererseits sehen Sie die Gefahr, dass Ihr Gegenüber verletzt oder beleidigt reagiert und die Situation sich verschlimmert. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie Sie die gewünschten Veränderungen auf die sanfte Tour erreichen.

  • 28 Tipps und Anregungen, die Ihre Tischdekoration zu einem vollen Erfolg machen
    Wenn Sie als Gastgeberin oder Gastgeber nach Hause einladen, möchten Sie Ihren Gästen einen netten Abend in persönlicher Atmosphäre bereiten. Zu einem guten Essen gehört das passende Ambiente, schließlich isst das Auge mit! Lassen Sie sich von diesem Beitrag inspirieren, wie Sie die Tafel passend und stilvoll gestalten und dekorieren.

  • Trauerfälle 2006: So formulieren Sie pietätvolle Anzeigen, Briefe, Nachrufe und Danksagungen
    Trauer und Sprachlosigkeit herrschen vor, wenn ein geliebter und geschätzter Mensch stirbt. Doch wird den Hinterbliebenen ausgerechnet jetzt einiges abverlangt: Angehörige müssen Verwandte und Bekannte über den Todesfall informieren. Von Firmen wird eine Würdigung des Verstorbenen erwartet. Todesanzeige, Nachruf, Trauerbrief, Danksagung – dieser Beitrag sagt Ihnen, was Sie über Trauerdrucksachen wissen müssen.

  • Suchwortverzeichnis der aktuellen Ausgabe


Ausgabe 6, August / September 2006

  • Tipps & Trends
    Der aktuelle Sonnenbrillen-Knigge für SIE und IHN +++ Auf einen Blick: Verstehen Sie die E-Mail-Geheimsprache +++ Businessoutfit für SIE – Finden Sie die 8 Fehler? +++ Businessoutfit für IHN – Finden Sie die 6 Fehler? +++ Die TYP Akademie erhielt die Auszeichnung „Top 100“: Tradition und Innovation sind ein gutes Duo +++ Schlange stehen: Wie viel Abstand muss man halten? +++ Bestecksprache: Darf man durch die Besteckablage zeigen, dass es nicht geschmeckt hat? +++ Bestehen Sie den Stil-&-Etikette-Test? +++ IN & OUT – Die aktuelle Trend-Liste

  • „Du“ oder „Sie“? So treffen Sie die richtige Entscheidung im beruflichen und im privaten Alltag
    Manchmal wirkt ein Du zu flapsig, manchmal wirkt ein Sie zu steif. Wie sprechen Sie Fremde also korrekt an? Dieser Beitrag hilft Ihnen dabei, das nötige Taktgefühl für kniffelige Alltagsfälle zu entwickeln. Lesen Sie, welche Vor- und Nachteile Duzen und Siezen mit sich bringen, wie ein Duzangebot freundlich und charmant klingt und mit welchen Worten Sie den Wunsch nach dem Du ablehnen können.

  • 5 Soforthilfen für die 5 häufigsten Redeanlässe
    Manchmal haben Sie nur wenig Zeit, um eine Rede vorzubereiten: Es muss schnell gehen. Dafür ist dieser Beitrag gedacht: Auf einem einzigen Blatt (Vor- und Rückseite) finden Sie Musterformulierungen und alles Wesentliche zum jeweiligen Redeanlass: Welches ist der Zweck, wer sind die Adressaten und wie lässt sich die Rede aufbauen? Dazu noch rasch ein Redeeinstieg, ein Zwischenstück, ein Redeschluss und/oder ein Zitat als Würze: Im Handumdrehen ist die Rede fertig.

  • So treten Sie bei Deutschlands 10 wichtigsten Handelspartnern parkettsicher auf
    Die beliebtesten Urlaubsländer der Deutschen hatten wir Ihnen in der Ausgabe 4/2006 vorgestellt. Heute geht es um die zehn wichtigsten Handelspartner der Bundesrepublik. Wie treten Sie als Geschäftsreisende(r) in den einzelnen Ländern auf? Welche Tabus sollten Sie beachten? Welche Tipps helfen Ihnen weiter, um zu einem erfolgreichen Abschluss zu kommen? Lesen Sie dazu unseren kleinen Business-Reiseführer, der Ihnen auch hilfreiche Informationen liefert, wenn Sie ausländische Gäste in Ihrer Firma empfangen.

    Diese Datei ist recht groß (6 MB) – Das Herunterladen dauert daher je nach der Geschwindigkeit Ihrer Internetverbindung etwas.

  • Vorstellen und bekannt machen: Wie lösen Sie diese 10 Fälle?
    Selbstbewusstes Auftreten und die Fähigkeit, Kontakte herzustellen und zu ermöglichen, sind Trümpfe im privaten, beruflichen und gesellschaftlichen Miteinander. Doch wie machen Sie auch in kniffeligen Situationen bei der Kontaktaufnahme eine gute Figur? Wie helfen Sie anderen, dabei gut dazustehen? Zehn Beispiele aus der Praxis illustrieren, wie Sie selbst in heiklen Situationen Fettnäpfchen umgehen.

  • So verstehen Sie auch das, was nicht gesagt wird
    Ehen scheitern, Verträge platzen, Konflikte eskalieren – oft nur weil niemand mehr weiß, wie man aktiv zuhört. Aktives Zuhören ist mehr als eine Tugend der Höflichkeit, es ist der Schlüssel zum Verstehen des Gegenübers und somit zu guten, tragfähigen Beziehungen im Berufs- und im Privatleben. Lesen Sie deshalb in diesem Beitrag, wie Sie zu einem guten, aktiven Zuhörer werden und welche Fallstricke es gibt.

  • Suchwortverzeichnis der aktuellen Ausgabe


Ausgabe 5, Juli 2006



Ausgabe 4, Mai/Juni 2006

  • Tipps & Trends
    Die 5 wichtigsten Tipps für Hochzeitsgäste +++ Warum die „Dame“ out und die „Frau“ in ist +++ Was es bedeutet, den „Damensockel“ zu verlassen +++ Peking: Öffentliches Spucken wird auch in China zur Unsitte +++ So nehmen ausländische Geschäftsleute deutsche Unternehmenskultur war +++ Woher kommen der „Polterabend“ und die „Hochzeit“? +++ Wie pünktlich ist pünktlich? +++ Bestehen Sie den Stil-&-Etikette-Test? +++ IN & OUT – Die aktuelle Trend-Liste +++

    Das von uns im Beitrag „Die 5 wichtigsten Tipps für Hochzeitsgäste“ empfohlene Buch „Die perfekt organisierte Hochzeit“ können Sie hier oder in unserem Shop bestellen.

  • Wie Sie kniffelige Etikette-Situationen im Job sicher meistern
    Gewandtes Auftreten und gute Umgangsformen sind mehr denn je ein Karrierefaktor. Doch wie verhalten Sie sich in schwierigen Situationen richtig – etwa wenn Gerüchte über Sie kursieren oder man Sie mit einem Duzangebot überrumpelt? Die kniffeligsten Fragen zum Thema Büro-Etikette beantwortet dieser Beitrag.

  • Niederlagen und schwere Lebenssituationen: Ob und wie Sie es anderen mitteilen
    Niederlagen und persönliche Krisen sind nicht nur schmerzhaft. Sie enthüllen auch anderen unsere schwache und verletzliche Seite und gefährden damit unser Ansehen. Lesen Sie in diesem Beitrag, ob und wie Sie über Ihre wunden Punkte sprechen können, ohne einen Image-Verlust zu riskieren.

  • Gestalten Sie Ihre Geschäftskorrespondenz mit wenigen Kniffen persönlich und abwechslungsreich
    Die wenigsten Geschäftsbriefe sind verständlich und persönlich zugleich geschrieben. Nichts sagende Formulierungen lassen die Bedürfnisse des Empfängers außer Acht. Dabei ist es ganz einfach, auch mit alltäglichen Schreiben konkret, präzise und persönlich zu informieren. In diesem Beitrag lesen Sie, wie Sie Ihre Standardkorrespondenz individuell und abwechslungsreich gestalten.

  • Die wichtigsten Tischsitten für Gemüse und fleischlose Gerichte
    Wer schlechte Tischmanieren hat, dem wird auch heute immer noch eine schlechte Kinderstube unterstellt. Lesen Sie in diesem Beitrag, was Sie – auch als Nichtvegetarier – beim Verzehr von Gemüse, Salat und weiteren fleischlosen Gerichten (zum Beispiel Mehlspeisen) beachten sollten. Punkten Sie nicht nur mit guten Tischmanieren, sondern auch mit Ihrem Small-Talk-Wissen zu den einzelnen Gerichten.

  • So treten Sie in den 10 beliebtesten Urlaubsländern stilsicher auf
    In welchem Land verbringen die Deutschen am liebsten ihren Sommerurlaub? Diese Frage stellte das in Trier ansässige Europäische Tourismus Institut (ETI) in einer repräsentativen Umfrage. Dieser Beitrag stellt Ihnen die zehn beliebtesten Reiseziele vor – von Italien, dem Spitzenreiter 2005, bis zu den Niederlanden. Damit Sie Ihren nächsten Urlaub noch mehr genießen können, machen wir Sie mit den wichtigsten Umgangsformen bekannt und geben Ihnen wertvolle Verhaltens-Tipps.

    Diese Datei ist recht groß – Das Herunterladen dauert daher je nach der Geschwindigkeit Ihrer Internetverbindung etwas.

  • Suchwortverzeichnis der aktuellen Ausgabe


Ausgabe 3, April 2006

  • Tipps & Trends
    Ostern 2006: Warum Sie auch zu Ostern Grüße verschicken sollten. +++ Verzwickt: Wer hilft wem aus dem Mantel? – Die neueste Empfehlung des Deutschen Knigge-Rats +++ Bestehen Sie den Stil-&-Etikette-Test? +++ IN & OUT – Die aktuelle Trend-Liste +++ Wer bietet wem das Du an? +++ Wann darf ich Umgangsformen-Regeln brechen? +++ Achtung, Fettnäpfchen: Woher kommt diese Information? +++ Für das Osterfest: Woher kommt der Osterhase? +++ Das passende Ostergeschenk für WM-Fans: Der sportliche Eierbecher

  • So interpretieren Sie Bekeidungsangaben richtig –
    vom „Black Tie“ bis zum „Come as you are“

    Dresscodes erleichtern uns das Leben, denn sie verhindern, dass wir uns unpassend kleiden. Oft werden aber keine Angaben zur geforderten Bekleidung gemacht, deshalb sollte man für alle Situationen das passende Outfit kennen und parat haben.

  • Wie Sie mit Fehlern richtig umgehen und das „Gut-statt-perfekt-Prinzip“ beherzigen
    Auch wenn man gern perfekt sein möchte: Fehler passieren jedem. Den Unterschied macht, wie Sie mit Fehlern umgehen – vertuschen, tabuisieren, bestrafen oder untersuchen und daraus lernen. Lesen Sie in diesem Beitrag, was eine konstruktive Fehlerkultur auszeichnet und welche Vorteile sie bietet. Verbessern Sie Ihre privaten und beruflichen Beziehungen, indem Sie einen konstruktiven Umgang mit eigenen und fremden Fehlern erlernen.

  • Bekommen Sie die Anerkennung, die Sie verdienen?
    Anerkennung und Respekt braucht jeder Mensch zum Leben fast so nötig wie das tägliche Brot. Nicht immer aber bekommen Sie es in dem Maß, wie Sie es verdienen und wie Sie es sich wünschen. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie Sie durch das richtige Auftreten und Verhalten mehr Anerkennung erhalten und sich gegen Respektlosigkeiten erfolgreich zur Wehr setzen können.

  • Konflikte lösen – miteinander reden
    Ihr persönlicher Erfolg hängt in hohem Maße davon ab, wie Sie von Ihrem Umfeld wahrgenommen werden. Sinn eines persönlichen Images ist, eine feste Vorstellung von Ihrem Charakter und Ihrer Persönlichkeit zu prägen. Lernen Sie, mit welchen Mitteln Sie Ihre Wirkung auf andere beeinflussen können. Ein Image haben Sie so oder so – besser, es arbeitet für statt gegen Sie.

  • Fisch- und Meeresfrüchte-Lexikon: Keine Angst vor dem Hummer
    Wer schlechte Tischmanieren hat, dem wird auch heute immer noch eine schlechte Kinderstube unterstellt. Lesen Sie in diesem Beitrag, was beim Verzehr von Fischen und Meeresfrüchten zu beachten ist. Punkten Sie nicht nur mit guten Tischmanieren, sondern auch mit Ihrem Small-Talk- Wissen zu den einzelnen Gerichten.

  • Suchwortverzeichnis der aktuellen Ausgabe


Ausgabe 2, Februar/März 2006

  • Tipps & Trends
    Bestehen Sie den Stil-&-Etikette-Test? +++ in & out – Die aktuelle Trend-Liste +++ Anforderungen an Hochschulabsolventen: Fachwissen ist zu wenig +++ Umgang mit Trauernden +++ Woher kommen die Begriffe „Karneval“ und „Aschermittwoch“? +++ Österreich: Handbuch mit Verhaltens-Tipps für Minister +++ England: Benimmregeln zur Vorbereitung auf die WM +++ Werte-Trend: Höflichkeit wird wichtiger +++ Hitzige Debatte um den Handkuss +++ Ausspucken auf der Straße nervt +++ SMS-Manie: Wie gewöhne ich meinem 14-jährigen Sohn das dauernde SMS-Verschicken ab?

  • So gelingt’s: Wie Sie höflich und trotzdem ehrlich sind
    „Die Geradheit wird am ehesten krumm genommen.“ In diesem Paradoxon steckt der Widerspruch zwischen Aufrichtigkeit und Höflichkeit, den viele Menschen fürchten. Doch warum ist das so? Muss man sich wirklich zwischen Aufrichtigkeit und Höflichkeit entscheiden? Lesen Sie in diesem Beitrag, wie Sie die Wahrheit auch in Härtefällen so sagen, dass sich niemand auf den Schlips getreten oder unnötig verletzt fühlt.

  • Die 10 besten Möglichkeiten, Kontakte aufzubauen und zu pflegen – auch ohne Small Talk
    Manchmal ist es schwierig und lästig, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende Beziehungen zu pflegen. Doch auch, wenn Sie kein großer Freund des Small Talks sein sollten, müssen Sie deswegen nicht aufs professionelle Netzwerken verzichten. Virtuelle Netzwerke und Veranstaltungen wie Visitenkarten-Partys oder Frühstücksclubs ermöglichen eine zielgerichtete Beziehungspflege. Hier lesen Sie alles über beide Wege des Netzwerkens: mit oder ohne Small Talk.

  • Etikette ohne falschen Ehrgeiz: In 7 Schritten aus der Perfektionismus-Falle
    Stellen Sie hohe Ansprüche an sich selbst? Dagegen ist prinzipiell nichts einzuwenden: Wer nicht an sich arbeitet, kann sich nicht verbessern. Was aber, wenn Sie beim Zielesetzen zu ehrgeizig sind? Dann verzweifeln nicht nur Sie an Ihrem Perfektionismus. Auch Ihre Umgebung leidet darunter. Wie Sie diesen inneren Antreiber zügeln, lesen Sie in diesem Beitrag.

  • Geflügel- und Fleischlexikon: Moderne Tischsitten und das passende Small-Talk-Wissen zu jeder Speise
    Wer schlechte Tischmanieren hat, dem wird auch heute immer noch eine schlechte Kinderstube unterstellt. Lesen Sie in diesem Beitrag, was beim Verzehr von Rind, Schwein, Wild und Geflügel zu beachten ist. Punkten Sie nicht nur mit guten Tischmanieren, sondern auch mit Ihrem Small-Talk-Wissen zu den einzelnen Gerichten.

  • Trauerbriefe 2006: Wie sie mit den richtigen Worten Takt beweisen und Trost spenden
    Wenn ein Mensch stirbt, fehlen den meisten von uns die Worte. Was dürfen Sie sagen, was sollten Sie auf jeden Fall vermeiden? Lesen Sie in diesem Beitrag, worauf es bei einem Kondolenzbrief ankommt und wie Sie mit wenigen Zeilen Mitgefühl zeigen.

  • Suchwortverzeichnis der aktuellen Ausgabe


Ausgabe 1, Januar 2006

  • Tipps & Trends
    Bestehen Sie den Stil-&-Etikette-Test? +++ in & out – Die aktuelle Trend-Liste +++ Komplizierter Briefstil suggeriert mangelnde Intelligenz +++ Der Stil-&-Etikette-Cocktail im blau-gelben Corporate Design +++ Woher kommt der Ausdruck „guter Rutsch“? +++ Interkulturelle Kompetenz auf Australisch +++ Kommunikative Kompetenz in Florida +++ Was tun, wenn der Kollege weint? +++ NBA-Knigge für Basketball-Stars wird ausgedehnt +++ Die größten Gefahren im Job +++ Warum duzen manchmal sogar strafbar ist +++ Urlaubsvertretung: Tipps für Abwesenheitsassistenten und Anrufbeantworter +++ Soll man Bekannte im Restaurant niemals begrüßen? +++ Was tun, wenn ich eine Weihnachtskarte bekomme, aber keine verschickt habe? +++ Weihnachts-E-Mails müssen nicht stillos sein +++ Wie lange kann man ein „gutes neues Jahr“ wünschen? +++ Ist „Tschüss“ eine vollwertige Alternative zu „Auf Wiedersehen“ und „Auf Wiederhören“? +++ Tischrede: Darf man sich durch Klopfen mit einem Besteckteil an sein Glas Aufmerksamkeit verschaffen? +++ Im Restaurant: Darf ich das Gericht meiner Partnerin probieren?

  • Wie Sie in 5 Schritten sicher und souverän auftreten
    Wenn es um einen souveränen Auftritt und um perfekte Manieren geht, spielen sehr oft große und kleine Ängste mit. Die bloße Vorstellung, etwas falsch zu machen, die Regeln nicht zu kennen, sich zu blamieren, sorgt für nasse Hände, Herzklopfen oder ein flaues Gefühl in der Magengegend. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie Sie mit solchen Gefühlen richtig umgehen und Ängste überwinden.

  • Gelungener Briefstil: Verbessern Sie Ihren Schreibstil in nur 20 Minuten
    Was vielen Menschen beim Sprechen selbstverständlich erscheint, macht ihnen beim Briefeschreiben Probleme: der Stil. So schwer, wie Sie vielleicht denken, ist es aber gar nicht, in einem Brief die passende Formulierung zu finden und den richtigen Ton zu treffen. Was einen gelungenen Brief ausmacht und wie Sie sich einen guten Briefstil aneignen, zeigt Ihnen dieser Beitrag.

  • Welcher Schuh zu welchem Anlass? Der „Dresscode Schuhe 2006“
    Der richtige Schuh ist die Voraussetzung für einen formvollendeten Auftritt. Wie sorgfältig Sie Ihre Kleidung auch zusammenstellen und wie genau Sie sie auf Anlass und Situation abstimmen, wenn Sie bei den Schuhen danebengreifen, war die Mühe umsonst. Dabei ist es gar nicht schwer, Fehler zu vermeiden, denn die Grundregeln der Schuhauswahl sind leicht zu behalten.

  • Die wichtigsten Etiketteregeln auf einen Blick
    Sie sind zu einer größeren offiziellen Veranstaltung eingeladen, haben aber nur wenig Zeit, sich darauf vorzubereiten? Dieser Beitrag bringt von A wie Anreden bis V wie Visitenkarten die wichtigsten Etiketteregeln auf den Punkt und liefert Ihnen präzise Checklisten, mit denen Sie Ihren Auftritt schnell und sicher optimieren. Und er gibt Ihnen in wenigen Minuten Sicherheit: Wissen Sie noch die wichtigsten Regeln?

  • Provokationen: Mit diesen 4 Strategien wehren Sie sich stilvoll und mit Niveau
    Im Leben geht es leider nicht immer harmonisch und fair zu. So wird wohl jeder von uns von Zeit zu Zeit mit Angriffen und Provokationen konfrontiert, die manchmal auch unter die Gürtellinie gehen können. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, wie Sie sich mit Niveau gegen verbale Übergriffe zur Wehr setzen.

  • Gesamt-Suchwort-Verzeichnis
    Grundwerk und Aktualisierungslieferungen 1/2004 bis 1/2006

2010 | 2009 | 2008 | 2007 | 2006 | 2005 | 2004

„Der große Knigge“ jetzt GRATIS testen! Klicken Sie hier

30.07.2010   

  Abonnenten-Bereich

Aktuelle Ausgabe

Wertschecks

Bankeinzugsauftrag

Leerordneranforderung

Adressänderung

Call-Me-Back

Arbeitshilfen

Anreden und Anschriften



  Aktuelle Umfrage


  Interviews

Agnes Anna Jarosch
Chefredakteurin von
Der große Knigge

Hören Sie hier aktuelle Interviews zu



  Treten Sie mit uns in Kontakt
Kontakt/Impressum
Datenschutz
Kundenservice
Redaktion
Webmaster
AGB


  Suche