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Ausgabe 8, November / Dezember 2006
- Tipps & Trends
Außergewöhnliche Alternativen vom „Deutschen
Knigge-Rat“ – Weihnachtsfeiern einmal anders“ +++ Schnell-Check „Handschlag“: Achten Sie auf diese
Details +++ Was schenken Sie Freunden, Bekannten und
Geschäftspartnern? +++ Welche Farben dürfen Socken haben? +++ Flirten ist (k)eine besondere Kunst +++ Wie werden Sie Gäste zu später Stunde wieder los?
Der 3-Stufen-Plan +++ Geben Kinder Erwachsenen die Hand? +++ Wohin mit der Handtasche? +++ Wie lädt man „mit Begleitung“ ein +++ Diskriminierung im Beruf – Worauf muss ich achten?
+++ Bestehen Sie den Großen Knigge-Test? +++ IN & OUT Die aktuelle Trend-Liste
- Wie Sie Machtspiele erkennen und
richtig reagieren
Umgangsformen sind Spielregeln des höflichen Miteinanders.
Oft gelten im Beruf jedoch andere, unfaire Gesetze, wenn Machtspiele
oder Machtdemonstrationen Einzelner die Arbeit bestimmen. Wie Sie diese
Spielchen erkennen und die Regeln zu Ihren Gunsten ändern oder ganz auf die
„Partie“ verzichten, lesen Sie in diesem Beitrag.
- Konflikte lösen: In vier Schritten zum
Kommunikations-Profi
Streitgespräche eskalieren, wenn beide Parteien das Gefühl
haben, nicht verstanden zu werden, und ihrerseits den anderen
nicht verstehen. In diesem Beitrag lesen Sie, wie Sie es Ihrem Gesprächspartner
ermöglichen, Sie zu verstehen. Und: Was Sie tun können, damit er Sie, Ihre Ansicht,
Ihre Wünsche oder Ihre Meinung nachvollziehen kann.
- Gäste-Knigge 2006: So werden Sie oft
und gern nach Hause eingeladen
Sie wissen, was zu tun ist, wenn Sie eine lockere Einladung im
Familien- oder engen Freundeskreis annehmen. Doch wo stehen
die Fettnäpfchen, wenn Sie Ihre Chefin besuchen sollen/dürfen? Was, wenn der
Geschäftspartner Ihrer Frau in sein Heim bittet? Was sollten Sie beim Antrittsbesuch
bei den eventuellen oder künftigen Schwiegereltern tun, was lassen?
- Treten Sie so auf, wie Sie es sich
wünschen
Sie haben einen wichtigen Termin, ein bedeutendes Treffen oder
eine große Präsentation. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, was Sie langfristig,
mittelfristig und kurzfristig unternehmen können, um beruflich und privat so
überzeugend aufzutreten, wie Sie es sich wünschen. Lesen Sie außerdem, wie Sie
selbst dann souverän wirken, wenn Pannen passieren oder die Rahmenbedingungen
alles andere als optimal sind.
- Als Gast eine pannenfreie und
stilvolle Weihnachtsfeier erleben
Alle Jahre wieder … werden Sie als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer
zur betrieblichen Weihnachtsfeier eingeladen. Lesen Sie
in diesem Beitrag, was Sie als Gast beachten sollten und wie Sie – auch beim Weihnachtsfest
– die richtige Mischung aus Distanziertheit und Vertraulichkeit finden.
Ab Seite W 23/13 lesen Sie außerdem die neuesten Empfehlungen des „Deutschen
Knigge-Rats“ für eine entspannte Feier.
- Suchwortverzeichnis der aktuellen Ausgabe
Ausgabe 7, Oktober 2006
- Tipps & Trends
Aktuelle Studie: Männer mit Manieren? – wie gefragt sind Handkuss & Co. +++ Die besten Zeitmanagement-Tipps für den Jahresendspurt +++ Schnell-Check Auto: Welcher Sitzplatz ist der beste? +++ Die 3 besten Knigge-Tipps rund ums Auto +++ Rechtschreibreform 2006: Die 5 wichtigsten Änderungen für Ihre fehlerfreie Korrespondenz +++ Gutes Benehmen – ein kostenfreies Statussymbol? +++ Klare Abfuhr für Anwälte in T-Shirts +++ Erkältungszeit: Hält man beim Niesen die rechte oder die linke Hand vor den Mund? +++ E-Mail-Fauxpas: Hierarchien übergehen? +++ Müssen Handtasche, Gürtel und Schuhe dieselbe Farbe haben? +++ Sind „Doktor“ und „Professor“ Namensbestandteile?
+++ Bestehen Sie den Großen Knigge-Test? +++ IN & OUT Die aktuelle Trend-Liste
- Erfolgsfaktor Höflichkeit wie Sie ab sofort aktiv neue Kunden gewinnen
In Zeiten harten Wettbewerbs ist es für jeden Betrieb überlebenswichtig,
neue Kunden zu gewinnen. Nicht nur der Unternehmer
selbst ist hier gefordert. Auch von Mitarbeitern mit direktem Kundenkontakt wird
erwartet, dass sie ihr Unternehmen gut verkaufen. Doch gerade taktvolle Menschen
haben gelernt, sich nicht anzubiedern. Sie tun sich schwer, aktiv und mit Erfolg auf
potenzielle Kunden zuzugehen. Lesen Sie, wie Sie innere Blockaden überwinden
und selbstbewusst und höflich neue Kunden gewinnen.
- So schreiben Sie Einladungen, die gern angenommen werden
Ob zum Essen, zum Geburtstag oder zur Jubiläumsfeier:
Gäste einladen gehört zu den gern aufgenommenen Pflichten
im Leben. Lesen Sie in diesem Beitrag, welche Informationen in eine Einladung
gehören und wie Sie nicht nur den richtigen Ton treffen, sondern auch einen
passenden Stil finden.
- Keine Angst vor dem Kritikgespräch: So geht’s!
Kritisieren ist keine leichte Aufgabe: Einerseits möchten Sie, dass
sich etwas zum Positiven ändert, andererseits sehen Sie die
Gefahr, dass Ihr Gegenüber verletzt oder beleidigt reagiert und die Situation sich
verschlimmert. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie Sie die gewünschten Veränderungen
auf die sanfte Tour erreichen.
- 28 Tipps und Anregungen, die Ihre Tischdekoration zu einem vollen Erfolg machen
Wenn Sie als Gastgeberin oder Gastgeber nach Hause einladen,
möchten Sie Ihren Gästen einen netten Abend in persönlicher
Atmosphäre bereiten. Zu einem guten Essen gehört das passende Ambiente,
schließlich isst das Auge mit! Lassen Sie sich von diesem Beitrag inspirieren, wie
Sie die Tafel passend und stilvoll gestalten und dekorieren.
- Trauerfälle 2006: So formulieren Sie pietätvolle Anzeigen, Briefe, Nachrufe und Danksagungen
Trauer und Sprachlosigkeit herrschen vor, wenn ein geliebter und
geschätzter Mensch stirbt. Doch wird den Hinterbliebenen
ausgerechnet jetzt einiges abverlangt: Angehörige müssen Verwandte und Bekannte
über den Todesfall informieren. Von Firmen wird eine Würdigung des Verstorbenen
erwartet. Todesanzeige, Nachruf, Trauerbrief, Danksagung – dieser Beitrag sagt
Ihnen, was Sie über Trauerdrucksachen wissen müssen.
- Suchwortverzeichnis der aktuellen Ausgabe
Ausgabe 6, August / September 2006
- Tipps & Trends
Der aktuelle Sonnenbrillen-Knigge für SIE und IHN +++ Auf einen Blick: Verstehen Sie die E-Mail-Geheimsprache +++ Businessoutfit für SIE – Finden Sie die 8 Fehler? +++ Businessoutfit für IHN – Finden Sie die 6 Fehler? +++ Die TYP Akademie erhielt die Auszeichnung „Top 100“: Tradition und Innovation sind ein gutes Duo +++ Schlange stehen: Wie viel Abstand muss man halten? +++ Bestecksprache: Darf man durch die Besteckablage zeigen, dass es nicht geschmeckt hat?
+++ Bestehen Sie den Stil-&-Etikette-Test? +++ IN & OUT Die aktuelle Trend-Liste
- „Du“ oder „Sie“? So treffen Sie die richtige Entscheidung im beruflichen und im privaten Alltag
Manchmal wirkt ein Du zu flapsig, manchmal wirkt ein Sie zu
steif. Wie sprechen Sie Fremde also korrekt an? Dieser Beitrag
hilft Ihnen dabei, das nötige Taktgefühl für kniffelige Alltagsfälle zu entwickeln.
Lesen Sie, welche Vor- und Nachteile Duzen und Siezen mit sich bringen, wie ein
Duzangebot freundlich und charmant klingt und mit welchen Worten Sie den
Wunsch nach dem Du ablehnen können.
- 5 Soforthilfen für die 5 häufigsten Redeanlässe
Manchmal haben Sie nur wenig Zeit, um eine Rede vorzubereiten:
Es muss schnell gehen. Dafür ist dieser Beitrag gedacht:
Auf einem einzigen Blatt (Vor- und Rückseite) finden Sie Musterformulierungen und
alles Wesentliche zum jeweiligen Redeanlass: Welches ist der Zweck, wer sind die
Adressaten und wie lässt sich die Rede aufbauen? Dazu noch rasch ein Redeeinstieg,
ein Zwischenstück, ein Redeschluss und/oder ein Zitat als Würze: Im Handumdrehen
ist die Rede fertig.
- So treten Sie bei Deutschlands 10 wichtigsten Handelspartnern parkettsicher auf
Die beliebtesten Urlaubsländer der Deutschen hatten wir Ihnen
in der Ausgabe 4/2006 vorgestellt. Heute geht es um die zehn
wichtigsten Handelspartner der Bundesrepublik. Wie treten Sie als Geschäftsreisende(r)
in den einzelnen Ländern auf? Welche Tabus sollten Sie beachten? Welche
Tipps helfen Ihnen weiter, um zu einem erfolgreichen Abschluss zu kommen? Lesen
Sie dazu unseren kleinen Business-Reiseführer, der Ihnen auch hilfreiche Informationen
liefert, wenn Sie ausländische Gäste in Ihrer Firma empfangen.
Diese Datei ist recht groß (6 MB) Das Herunterladen dauert daher je nach der Geschwindigkeit Ihrer Internetverbindung etwas.
- Vorstellen und bekannt machen: Wie lösen Sie diese 10 Fälle?
Selbstbewusstes Auftreten und die Fähigkeit, Kontakte herzustellen
und zu ermöglichen, sind Trümpfe im privaten, beruflichen
und gesellschaftlichen Miteinander. Doch wie machen Sie auch in kniffeligen
Situationen bei der Kontaktaufnahme eine gute Figur? Wie helfen Sie anderen, dabei
gut dazustehen? Zehn Beispiele aus der Praxis illustrieren, wie Sie selbst in heiklen
Situationen Fettnäpfchen umgehen.
- So verstehen Sie auch das, was nicht gesagt wird
Ehen scheitern, Verträge platzen, Konflikte eskalieren – oft nur
weil niemand mehr weiß, wie man aktiv zuhört. Aktives Zuhören
ist mehr als eine Tugend der Höflichkeit, es ist der Schlüssel zum Verstehen des
Gegenübers und somit zu guten, tragfähigen Beziehungen im Berufs- und im Privatleben.
Lesen Sie deshalb in diesem Beitrag, wie Sie zu einem guten, aktiven Zuhörer
werden und welche Fallstricke es gibt.
- Suchwortverzeichnis der aktuellen Ausgabe
Ausgabe 5, Juli 2006
- Tipps & Trends
Wertewandel: Höflichkeit, Benehmen und Sparsamkeit sind die Tugenden der Zukunft +++ Fit für die Sommerparty +++ Small Talk: Wer erfand das Speiseeis? +++ Die 10 goldenen Netikette-Regeln 2006 Spielregeln für Ihre E-Mail-Korrespondenz +++ Was tun, wenn Ihr Kleinkind nicht grüßen will? +++ Vorsicht und Understatement bei Statussymbolen +++ Hummer essen: Mit Fisch- oder Fleischmesser? +++ Wie falte ich ein Hemd für die Reise? +++ Wie schreibt man einen Master oder einen Bachelor richtig an? +++ Wann muss man einen Gürtel tragen? +++ Ist es ein Fauxpas, in der Öffentlichkeit Kaugummi zu kauen? +++ Wie verhalte ich mich gegenüber Rollstuhlfahrern richtig? +++ Wie gehe ich richtig mit Visitenkarten um?
+++ Bestehen Sie den Stil-&-Etikette-Test? +++ IN & OUT Die aktuelle Trend-Liste
- Authentisch bleiben: Die 5 besten Wege, wie Sie ehrlich und stimmig leben
Der beste Weg, echt zu wirken, besteht darin, echt zu sein! In
diesem Beitrag lesen Sie, was Authentizität ist, woran Sie sie
erkennen und wie Sie Ihr Leben ehrlicher und stimmiger gestalten können.
- Sich bedanken macht Freude: So sagen Sie stilvoll Danke – vom mündlichen Dank bis zur Dankesrede
Dankbarkeit wirkt doppelt: Durch ein angemessenes Dankeschön
zur rechten Zeit verbessern Sie Ihre Beziehungen. Des
Weiteren hilft Dankbarkeit Ihnen dabei, ein zufriedenes und erfülltes Leben zu
führen. Dieser Beitrag zeigt Ihnen die vielfältigen Möglichkeiten, stilvoll und ideenreich
Danke zu sagen.
- Manipulationen erkennen und abwehren: So entgehen Sie den 8 gefährlichsten Manipulationsfallen
Ob in der Werbung oder im persönlichen Gespräch: Immer
wieder werden Sie zu Entscheidungen verleitet, die Ihren eigentlichen
Interessen zuwiderlaufen und die Sie nachträglich bereuen. Wie Sie diese
Manipulationsversuche erkennen und höflich abwehren, lesen Sie in diesem
Beitrag.
- Dessert- und Früchtelexikon: Wohin mit den Kirschkernen?
Wer schlechte Tischmanieren hat, dem wird auch heute immer
noch eine schlechte Kinderstube unterstellt. Lesen Sie in diesem
Beitrag, was beim Verzehr von Desserts und Früchten zu beachten ist. Punkten Sie
nicht nur mit guten Tischmanieren, sondern auch mit Ihrem Small-Talk-Wissen zu
den einzelnen Nachspeisen.
- Die 6 besten Checklisten für Ihre beruflichen Veranstaltungen
Sie müssen wieder einmal ganz schnell eine Veranstaltung aus
dem Ärmel schütteln und fürchten bei Ihrem ganzen Alltagsstress
die wichtigsten Details zu vergessen? Das kann Ihnen mit diesen Checklisten
nicht mehr passieren! Übersichtlich und zum Abhaken finden Sie hier alle Schritte
und einzelnen „Kleinigkeiten“, die Sie auf keinen Fall vergessen dürfen.
Die Checklisten aus dem Beitrag können Sie hier herunterladen:
- Lückenlose Kommunikation mit den Gästen
- So finden Sie ein passendes Hotel
- Wie Sie Tagungsgäste beeindrucken
- So haben Sie die Technik im Griff
- Brillieren Sie mit einer gut organisierten Abendveranstaltung
- Sorgen Sie für gute Unterhaltung
- Gesamt-Suchwort-Verzeichnis
Grundwerk und Aktualisierungslieferungen 1/2005 bis 5/2006
Ausgabe 4, Mai/Juni 2006
- Tipps & Trends
Die 5 wichtigsten Tipps für Hochzeitsgäste +++ Warum die „Dame“ out und die „Frau“ in ist +++ Was es bedeutet, den „Damensockel“ zu verlassen +++ Peking: Öffentliches Spucken wird auch in China zur Unsitte +++ So nehmen ausländische Geschäftsleute deutsche Unternehmenskultur war +++ Woher kommen der „Polterabend“ und die „Hochzeit“? +++ Wie pünktlich ist pünktlich? +++ Bestehen Sie den Stil-&-Etikette-Test? +++ IN & OUT Die aktuelle Trend-Liste +++
Das von uns im Beitrag Die 5 wichtigsten Tipps für Hochzeitsgäste empfohlene Buch Die perfekt organisierte Hochzeit können Sie hier oder in unserem Shop bestellen.
- Wie Sie kniffelige Etikette-Situationen im Job sicher meistern
Gewandtes Auftreten und gute Umgangsformen sind mehr denn
je ein Karrierefaktor. Doch wie verhalten Sie sich in schwierigen
Situationen richtig etwa wenn Gerüchte über Sie kursieren oder man Sie mit einem
Duzangebot überrumpelt? Die kniffeligsten Fragen zum Thema Büro-Etikette beantwortet
dieser Beitrag.
- Niederlagen und schwere Lebenssituationen: Ob und wie Sie es anderen mitteilen
Niederlagen und persönliche Krisen sind nicht nur schmerzhaft.
Sie enthüllen auch anderen unsere schwache und verletzliche
Seite und gefährden damit unser Ansehen. Lesen Sie in diesem Beitrag, ob und wie
Sie über Ihre wunden Punkte sprechen können, ohne einen Image-Verlust zu
riskieren.
- Gestalten Sie Ihre Geschäftskorrespondenz mit wenigen Kniffen persönlich und abwechslungsreich
Die wenigsten Geschäftsbriefe sind verständlich und persönlich
zugleich geschrieben. Nichts sagende Formulierungen lassen die
Bedürfnisse des Empfängers außer Acht. Dabei ist es ganz einfach, auch mit alltäglichen
Schreiben konkret, präzise und persönlich zu informieren. In diesem Beitrag
lesen Sie, wie Sie Ihre Standardkorrespondenz individuell und abwechslungsreich
gestalten.
- Die wichtigsten Tischsitten für Gemüse und fleischlose Gerichte
Wer schlechte Tischmanieren hat, dem wird auch heute immer
noch eine schlechte Kinderstube unterstellt. Lesen Sie in diesem
Beitrag, was Sie auch als Nichtvegetarier beim Verzehr von Gemüse, Salat und
weiteren fleischlosen Gerichten (zum Beispiel Mehlspeisen) beachten sollten.
Punkten Sie nicht nur mit guten Tischmanieren, sondern auch mit Ihrem Small-Talk-Wissen zu den einzelnen Gerichten.
- So treten Sie in den 10 beliebtesten Urlaubsländern stilsicher auf
In welchem Land verbringen die Deutschen am liebsten ihren
Sommerurlaub? Diese Frage stellte das in Trier ansässige Europäische
Tourismus Institut (ETI) in einer repräsentativen Umfrage. Dieser Beitrag
stellt Ihnen die zehn beliebtesten Reiseziele vor von Italien, dem Spitzenreiter
2005, bis zu den Niederlanden. Damit Sie Ihren nächsten Urlaub noch mehr
genießen können, machen wir Sie mit den wichtigsten Umgangsformen
bekannt und geben Ihnen wertvolle Verhaltens-Tipps.
Diese Datei ist recht groß Das Herunterladen dauert daher je nach der Geschwindigkeit Ihrer Internetverbindung etwas.
- Suchwortverzeichnis der aktuellen Ausgabe
Ausgabe 3, April 2006
- Tipps & Trends
Ostern 2006: Warum Sie auch zu Ostern Grüße verschicken sollten. +++ Verzwickt: Wer hilft wem aus dem Mantel? Die neueste Empfehlung des Deutschen Knigge-Rats +++ Bestehen Sie den Stil-&-Etikette-Test? +++ IN & OUT Die aktuelle Trend-Liste +++ Wer bietet wem das Du an? +++ Wann darf ich Umgangsformen-Regeln brechen? +++ Achtung, Fettnäpfchen: Woher kommt diese Information? +++ Für das Osterfest: Woher kommt der Osterhase? +++ Das passende Ostergeschenk für WM-Fans: Der sportliche Eierbecher
- So interpretieren Sie Bekeidungsangaben richtig
vom Black Tie bis zum Come as you are
Dresscodes erleichtern uns das Leben, denn sie verhindern, dass
wir uns unpassend kleiden. Oft werden aber keine Angaben zur
geforderten Bekleidung gemacht, deshalb sollte man für alle Situationen das
passende Outfit kennen und parat haben.
- Wie Sie mit Fehlern richtig umgehen und das Gut-statt-perfekt-Prinzip beherzigen
Auch wenn man gern perfekt sein möchte: Fehler passieren
jedem. Den Unterschied macht, wie Sie mit Fehlern umgehen –
vertuschen, tabuisieren, bestrafen oder untersuchen und daraus lernen. Lesen Sie
in diesem Beitrag, was eine konstruktive Fehlerkultur auszeichnet und welche
Vorteile sie bietet. Verbessern Sie Ihre privaten und beruflichen Beziehungen, indem
Sie einen konstruktiven Umgang mit eigenen und fremden Fehlern erlernen.
- Bekommen Sie die Anerkennung, die Sie verdienen?
Anerkennung und Respekt braucht jeder Mensch zum Leben fast
so nötig wie das tägliche Brot. Nicht immer aber bekommen Sie
es in dem Maß, wie Sie es verdienen und wie Sie es sich wünschen. Lesen Sie in
diesem Beitrag, wie Sie durch das richtige Auftreten und Verhalten mehr Anerkennung
erhalten und sich gegen Respektlosigkeiten erfolgreich zur Wehr setzen
können.
- Konflikte lösen miteinander reden
Ihr persönlicher Erfolg hängt in hohem Maße davon ab, wie Sie
von Ihrem Umfeld wahrgenommen werden. Sinn eines persönlichen
Images ist, eine feste Vorstellung von Ihrem Charakter und Ihrer Persönlichkeit
zu prägen. Lernen Sie, mit welchen Mitteln Sie Ihre Wirkung auf andere beeinflussen
können. Ein Image haben Sie so oder so – besser, es arbeitet für statt gegen Sie.
- Fisch- und Meeresfrüchte-Lexikon: Keine Angst vor dem Hummer
Wer schlechte Tischmanieren hat, dem wird auch heute immer
noch eine schlechte Kinderstube unterstellt. Lesen Sie in diesem
Beitrag, was beim Verzehr von Fischen und Meeresfrüchten zu beachten ist.
Punkten Sie nicht nur mit guten Tischmanieren, sondern auch mit Ihrem Small-Talk-
Wissen zu den einzelnen Gerichten.
- Suchwortverzeichnis der aktuellen Ausgabe
Ausgabe 2, Februar/März 2006
- Tipps & Trends
Bestehen Sie den Stil-&-Etikette-Test? +++ in & out – Die aktuelle Trend-Liste +++ Anforderungen an Hochschulabsolventen: Fachwissen ist zu wenig +++ Umgang mit Trauernden +++ Woher kommen die Begriffe „Karneval“ und „Aschermittwoch“? +++ Österreich: Handbuch mit Verhaltens-Tipps für Minister +++ England: Benimmregeln zur Vorbereitung auf die WM +++ Werte-Trend: Höflichkeit wird wichtiger +++ Hitzige Debatte um den Handkuss +++ Ausspucken auf der Straße nervt +++ SMS-Manie: Wie gewöhne ich meinem 14-jährigen Sohn das dauernde SMS-Verschicken ab?
- So gelingt’s: Wie Sie höflich und trotzdem ehrlich sind
„Die Geradheit wird am ehesten krumm genommen.“ In diesem
Paradoxon steckt der Widerspruch zwischen Aufrichtigkeit und
Höflichkeit, den viele Menschen fürchten. Doch warum ist das so? Muss man sich
wirklich zwischen Aufrichtigkeit und Höflichkeit entscheiden? Lesen Sie in diesem
Beitrag, wie Sie die Wahrheit auch in Härtefällen so sagen, dass sich niemand auf
den Schlips getreten oder unnötig verletzt fühlt.
- Die 10 besten Möglichkeiten, Kontakte aufzubauen und zu pflegen – auch ohne Small Talk
Manchmal ist es schwierig und lästig, neue Kontakte zu knüpfen
und bestehende Beziehungen zu pflegen. Doch auch, wenn Sie
kein großer Freund des Small Talks sein sollten, müssen Sie deswegen nicht aufs
professionelle Netzwerken verzichten. Virtuelle Netzwerke und Veranstaltungen wie
Visitenkarten-Partys oder Frühstücksclubs ermöglichen eine zielgerichtete Beziehungspflege.
Hier lesen Sie alles über beide Wege des Netzwerkens: mit oder ohne
Small Talk.
- Etikette ohne falschen Ehrgeiz: In 7 Schritten aus der Perfektionismus-Falle
Stellen Sie hohe Ansprüche an sich selbst? Dagegen ist prinzipiell
nichts einzuwenden: Wer nicht an sich arbeitet, kann sich nicht
verbessern. Was aber, wenn Sie beim Zielesetzen zu ehrgeizig sind? Dann verzweifeln
nicht nur Sie an Ihrem Perfektionismus. Auch Ihre Umgebung leidet darunter.
Wie Sie diesen inneren Antreiber zügeln, lesen Sie in diesem Beitrag.
- Geflügel- und Fleischlexikon: Moderne Tischsitten und das passende Small-Talk-Wissen zu jeder Speise
Wer schlechte Tischmanieren hat, dem wird auch
heute immer noch eine schlechte Kinderstube unterstellt. Lesen
Sie in diesem Beitrag, was beim Verzehr von Rind, Schwein, Wild und Geflügel zu
beachten ist. Punkten Sie nicht nur mit guten Tischmanieren, sondern auch mit
Ihrem Small-Talk-Wissen zu den einzelnen Gerichten.
- Trauerbriefe 2006: Wie sie mit den richtigen Worten Takt beweisen und Trost spenden
Wenn ein Mensch stirbt, fehlen den meisten von uns die Worte.
Was dürfen Sie sagen, was sollten Sie auf jeden Fall vermeiden?
Lesen Sie in diesem Beitrag, worauf es bei einem Kondolenzbrief ankommt und wie
Sie mit wenigen Zeilen Mitgefühl zeigen.
- Suchwortverzeichnis der aktuellen Ausgabe
Ausgabe 1, Januar 2006
- Tipps & Trends
Bestehen Sie den Stil-&-Etikette-Test? +++ in & out – Die aktuelle Trend-Liste +++ Komplizierter Briefstil suggeriert mangelnde Intelligenz +++ Der Stil-&-Etikette-Cocktail im blau-gelben Corporate Design +++ Woher kommt der Ausdruck „guter Rutsch“? +++ Interkulturelle Kompetenz auf Australisch +++ Kommunikative Kompetenz in Florida +++ Was tun, wenn der Kollege weint? +++ NBA-Knigge für Basketball-Stars wird ausgedehnt +++ Die größten Gefahren im Job +++ Warum duzen manchmal sogar strafbar ist +++ Urlaubsvertretung: Tipps für Abwesenheitsassistenten und Anrufbeantworter +++ Soll man Bekannte im Restaurant niemals begrüßen? +++ Was tun, wenn ich eine Weihnachtskarte bekomme, aber keine verschickt habe? +++ Weihnachts-E-Mails müssen nicht stillos sein +++ Wie lange kann man ein „gutes neues Jahr“ wünschen? +++ Ist „Tschüss“ eine vollwertige Alternative zu „Auf Wiedersehen“ und „Auf Wiederhören“? +++ Tischrede: Darf man sich durch Klopfen mit einem Besteckteil an sein Glas Aufmerksamkeit verschaffen? +++ Im Restaurant: Darf ich das Gericht meiner Partnerin probieren?
- Wie Sie in 5 Schritten sicher und souverän auftreten
Wenn es um einen souveränen Auftritt und um perfekte
Manieren geht, spielen sehr oft große und kleine Ängste mit. Die
bloße Vorstellung, etwas falsch zu machen, die Regeln nicht zu kennen, sich zu
blamieren, sorgt für nasse Hände, Herzklopfen oder ein flaues Gefühl in der Magengegend.
Lesen Sie in diesem Beitrag, wie Sie mit solchen Gefühlen richtig umgehen
und Ängste überwinden.
- Gelungener Briefstil: Verbessern Sie Ihren Schreibstil in nur 20 Minuten
Was vielen Menschen beim Sprechen selbstverständlich
erscheint, macht ihnen beim Briefeschreiben Probleme: der Stil.
So schwer, wie Sie vielleicht denken, ist es aber gar nicht, in einem Brief die
passende Formulierung zu finden und den richtigen Ton zu treffen. Was einen
gelungenen Brief ausmacht und wie Sie sich einen guten Briefstil aneignen, zeigt
Ihnen dieser Beitrag.
- Welcher Schuh zu welchem Anlass? Der Dresscode Schuhe 2006
Der richtige Schuh ist die Voraussetzung für einen formvollendeten
Auftritt. Wie sorgfältig Sie Ihre Kleidung auch zusammenstellen
und wie genau Sie sie auf Anlass und Situation abstimmen, wenn Sie bei den
Schuhen danebengreifen, war die Mühe umsonst. Dabei ist es gar nicht schwer,
Fehler zu vermeiden, denn die Grundregeln der Schuhauswahl sind leicht zu
behalten.
- Die wichtigsten Etiketteregeln auf einen Blick
Sie sind zu einer größeren offiziellen Veranstaltung eingeladen,
haben aber nur wenig Zeit, sich darauf vorzubereiten? Dieser
Beitrag bringt von A wie Anreden bis V wie Visitenkarten die wichtigsten Etiketteregeln
auf den Punkt und liefert Ihnen präzise Checklisten, mit denen Sie Ihren
Auftritt schnell und sicher optimieren. Und er gibt Ihnen in wenigen Minuten Sicherheit:
Wissen Sie noch die wichtigsten Regeln?
- Provokationen: Mit diesen 4 Strategien wehren Sie sich stilvoll und mit Niveau
Im Leben geht es leider nicht immer harmonisch und fair zu. So
wird wohl jeder von uns von Zeit zu Zeit mit Angriffen und Provokationen
konfrontiert, die manchmal auch unter die Gürtellinie gehen können.
Dieser Beitrag zeigt Ihnen, wie Sie sich mit Niveau gegen verbale Übergriffe zur
Wehr setzen.
- Gesamt-Suchwort-Verzeichnis
Grundwerk und Aktualisierungslieferungen 1/2004 bis 1/2006
2010 | 2009 | 2008 | 2007 | 2006 | 2005 | 2004
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30.07.2010
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Interviews |
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