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Ausgabe Dezember 2007

  • Tipps & Trends
    Schnell-Check: Stilsicher auf Betriebsweihnachtsfeiern +++ Interkulturelle Kompetenz: So feiert man in Europa Weihnachten +++ Welcher Weihnachtsbaum passt zu Ihnen? So finden Sie die richtige Tanne fürs Fest +++ Bevor es in den Weihnachtsurlaub geht: Mustertexte für automatische E-Mail-Antworten +++ Für Fein- und Weinschmecker: Welcher Wein passt zu welchem Weihnachtsessen? +++ Mit dieser Tischdekoration setzen Sie Ihr Weihnachtsessen richtig in Szene +++ Bestehen Sie den „Große-Knigge“-Test? +++ IN & OUT – Die aktuelle Trend-Liste

  • Weihnachtsgeschenke, mit denen Sie Freunde, Verwandte und Geschäftspartner begeistern
    Geschenke in letzter Minute sind selten eine gute Idee: Allzu oft kauft der Schenkende in der Not ein langweiliges Standardpräsent. Der Empfänger bedankt sich höflich und denkt sich seinen Teil. Daher gilt: Machen Sie sich frühzeitig Gedanken, mit welchen persönlichen, außergewöhnlichen Geschenken Sie die Menschen erfreuen können, die Ihnen wichtig sind. Einen Geschenk-Knigge und zahlreiche Ideen, Vorschläge und Bezugsquellen finden Sie in diesem Beitrag.

  • Getränke-Kunde 2008: Es muss nicht immer Wein sein
    Weihnachten steht vor der Tür und an den Feiertagen sowie zum Jahreswechsel wird in vielen Haushalten kulinarischen Genüssen gefrönt. Neben Wein weist die Getränkepalette ein vielfältiges Angebot auf. Hier finden Sie Anregungen für gute Tropfen, die Sie zu einem feinen Essen anstelle, vor oder zusätzlich zum Wein genießen können.

  • Das aktuelle Weihnachtsthema: Warum Verzeihen glücklich macht
    Weihnachten sollte ein Fest des Friedens sein. Blicken Sie dabei nicht in Kriegsregionen oder ferne Länder, sondern fangen Sie bei sich selbst an: Vielleicht möchten auch Sie die Weihnachtszeit nutzen, um Streit aus der Welt zu schaffen, Freundschaften wiederzubeleben und Feindschaften zu beenden. Wer anderen verzeiht, profitiert außerdem selbst davon! Wie es Ihnen gelingt, anderen zu verzeihen, ohne sich selbst zu verleugnen, erfahren Sie in diesem Beitrag.

  • So verfassen Sie im Handumdrehen persönliche und originelle Weihnachtsgrüße
    Ob Brief, ob Karte, ob geschäftlich, ob privat: Wer freut sich nicht über nette Weihnachtsgrüße? Sie helfen, in Verbindung zu bleiben, Freundschaften zu pflegen und geschäftliche Kontakte zu vertiefen, vor allem, wenn sie nett und persönlich formuliert sind. Weil es aber zugegebenermaßen nicht ganz einfach ist, sich „alle Jahre wieder“ etwas Neues einfallen zu lassen, unterstützt Sie dieser Beitrag. Lassen Sie sich von den vielfältigen Tipps, Ideen und Formulierungsvorschlägen inspirieren.

  • Suchwortverzeichnis der aktuellen Ausgabe


Ausgabe November 2007

  • Tipps & Trends
    Schnell-Check „Sushi“: Wie isst man Sushi? +++ Schenken Sie einen personalisierten Krimioder Abenteuerroman +++ Stichwort „Faden verlieren“: Woher kommt die Redewendung „den Faden verlieren“? +++ Achtung, Falschmeldung! Die Serviette wird in Deutschland nicht auf dem Stuhl abgelegt +++ Sehen andere Sie so, wie Sie es sich wünschen? +++ Blumen-Knigge 2008 +++ Zündstoff „Beschwerde“: Wann es ganz und gar nicht stillos ist, sich zu beschweren +++ Bestehen Sie den „Große-Knigge“-Test? +++ IN & OUT – Die aktuelle Trend-Liste

  • Richtig Neinsagen in 4 Schritten: So entkommen Sie der „Ja-Sage-Falle“, ohne andere zu kränken
    Warum fällt es vielen Menschen so schwer, Nein zu sagen? Wie können Sie Nein sagen, ohne unhöflich zu wirken oder sich unbeliebt zu machen? In diesem Beitrag lesen Sie, wie Sie ein Nein formulieren und sich durchsetzen, ohne andere zu verletzen.

  • Herr Prokurist? So schreiben Sie 2007 Ihre Geschäftspartner korrekt und zeitgemäß an
    Tagtäglich schreiben Sie Ihre Kunden, Dienstleister und sonstigen Geschäftspartner an: per E-Mail, Fax oder Brief. Mit einer korrekten Anrede und Anschrift ist der Eindruck beim Empfänger stets positiv. Aber viele wichtige Details können dabei bereits danebengehen. Welche Hierarchien sind einzuhalten? Wird eine Dame immer zuerst angeschrieben? Welche Titel und Funktionsbezeichnungen müssen Sie nennen? Mit diesem Beitrag erhalten Sie das Wissen, um Geschäftspartner ab sofort korrekt anzuschreiben.

  • Der neue E-Mail-Knigge: Alle Änderungen und Regeln auf einen Blick
    Vorbei sind die Zeiten, als nur eine kleine Gemeinde von Internet- Pionieren sich gegenseitig E-Mails schrieb. Mittlerweile hat die elektronische Kommunikation den privaten wie geschäftlichen Bereich erobert und sich mehr und mehr zum Standard etabliert. Nicht ohne Konsequenzen, wie zahlreiche Umfragen beweisen: Etikette ist bei E-Mails gefragter denn je. Was heute in der elektronischen Korrespondenz als stilvoll gilt und was sich gegenüber früher geändert hat, erfahren Sie in diesem Beitrag.

  • Erprobt, getestet und einsatzbereit: So wird Ihre Begrüßungsrede ein voller Erfolg
    Ob privat oder geschäftlich: Der Erfolg Ihrer Einladung oder Veranstaltung hängt auch davon ab, dass Sie die richtigen Worte zur Begrüßung der Gäste oder Teilnehmer finden. Das sollte auch ungeübten Rednern ohne weiteres gelingen. Gute Vorbereitung ist alles. Wir helfen Ihnen gerne dabei.

  • Suchwortverzeichnis der aktuellen Ausgabe


Ausgabe Oktober 2007

  • Tipps & Trends
    Schnell-Check „Herbstgruß“: So frischen Sie alte Kontakte mit einem Herbstgruß auf +++ Verschenken Sie „eine kleine Welt“ +++ Stichwort „Fettnäpfchen“: Woher kommt der berühmte „Tritt ins Fettnäpfchen“? +++ Nicht Grüßen – Ist das ein Grund zur Kündigung? +++ Abstand bitte: Kennen Sie diese Distanzzonen? +++ Welche Farben dürfen Socken haben? +++ Kommunikation: Nie mehr als 20 Wörter auf einmal +++ Flirten mit Stil – ist das erlernbar? +++ Bestehen Sie den „Große-Knigge“-Test? +++ IN & OUT – Die aktuelle Trend-Liste

  • Grüßen und Begrüßen im Alltag: Kennen Sie diese 7 kniffeligen Fälle aus der Praxis?
    Grüßen und Begrüßen – da gibt es große Unterschiede, sowohl im geschäftlichen als auch im privaten und gesellschaftlichen Miteinander. Wo stehen die Fettnäpfchen? Wie umgehen Sie sie im Einzelfall? Woran erkennen Sie, was sich Ihr Gegenüber wünscht? Antworten auf viele Detailfragen finden Sie hier.

  • Wie Sie mit einer aufrichtigen und selbstsicheren Entschuldigung die Wogen wieder glätten
    Fehler zu machen ist menschlich, oft sind Tränen, Ärger, Wut, Machtkämpfe, weitere Missverständnisse und verletzende Worte die Folge. Lesen Sie in diesem Beitrag, was Sie tun können, wenn Sie einen Mitmenschen bewusst oder unbewusst verletzt und verärgert haben. Durch eine aufrichtige und selbstbewusste Entschuldigung können Sie Missstimmungen aus der Welt schaffen und dabei trotz allem selbstbewusst und stark wirken.

  • So schreiben Sie im Handumdrehen stilvolle und zeitgemäße Briefe
    „Stimmt es, dass man einen Brief nicht mit „ich“ anfängt?“ Das ist nur eine von vielen Fragen, die in meinen Korrespondenz- Seminaren immer wieder gestellt werden. Solche Gerüchte halten sich hartnäckig, aber manche althergebrachte Regel ist überholt. Was in der modernen Korrespondenz der Etikette entspricht und was nicht, erfahren Sie in diesem Beitrag.

  • Vom festlichen Menü bis zum Fingerfood-Buffet: Welche Tischsitten Sie besonders beachten sollten
    Als Gastgeber stehen Sie oft vor der Frage, ob und wie Sie bewirten: gesetztes Festessen oder legeres Fingerfood-Buffet? Welche Verpflegungsform ist für welchen Anlass angemessen? Als Gast fragen Sie sich, welche Tischsitten verbindlich sind: Wohin z. B. mit der Serviette bei einem Stehbuffet? Welche Empfehlungen gelten und welche Fallen es gibt, erfahren Sie in diesem Beitrag.

  • Suchwortverzeichnis der aktuellen Ausgabe


Ausgabe August / September 2007

  • Tipps & Trends
    Schnell-Check „Serviette“: 5 Tipps für den stilvollen Umgang +++ Aktuelle Studie: Wie sehen Sieger aus? +++ Sprachstil 2007: Ist „Denglisch“ empfehlenswert? +++ 3 Thesen: Warum sind Umgangsformen heutzutage so kompliziert? +++ +++ Bestehen Sie den „Großen Knigge“-Test? +++ IN & OUT – Die aktuelle Trend-Liste

  • Wann und wie Sie Etiketteregeln brechen dürfen?
    Sie kennen den Spruch „Wer die Form kennt, darf sie brechen“. Doch wie ist diese Aussage zu verstehen? Wann ist es geduldet, toleriert oder sogar besonders höflich, die klassischen Regeln zu brechen? Und wann nicht?

  • Wie Sie als Gastgeber sicher und souverän durch den Abend führen
    Sie haben den Empfang Ihrer Gäste sorgfältig geplant und umsichtig vorbereitet: Der Abend kann beginnen, die Gäste dürfen kommen. Und doch gibt es für einen Gastgeber im Verlauf der Veranstaltung einige Hürden zu nehmen. Wie Ihnen das gelingt, lesen Sie hier.

  • Wie pünktlich ist pünktlich?
    Wissen Sie immer genau, wie viel Pünktlichkeit von Ihnen erwartet wird? Wann dürfen Sie ruhig eine Viertelstunde eher erscheinen und wann müssen Sie auf die Minute pünktlich sein? Dieser Beitrag gibt Ihnen praktische Tipps, wie Sie angemessen mit der Unpünktlichkeit anderer umgehen können. Lesen Sie auch, wie es Ihnen selbst gelingt, das richtige Maß an Pünktlichkeit zu finden.

  • Korrekte Sitz- und Tischordnungen im Beruf: So sorgen Sie für gute Stimmung und vermeiden Kränkungen
    Wen setzen Sie neben wen, ohne Unmut und nachhaltigen Ärger bei Ihren Gästen zu verursachen? Das ist immer wieder die entscheidende Frage im Hinblick auf Stimmung und Atmosphäre Ihrer Veranstaltungen, wie Besprechungen und Konferenzen, Essen und Festakte. Testen Sie Ihr Wissen und verbessern Sie Ihre Fähigkeiten anhand der fünf Fallstudien im folgenden Beitrag. So werden Sie sicherer und professioneller.

  • Suchwortverzeichnis der aktuellen Ausgabe


Ausgabe Juli 2007

  • Tipps & Trends
    Schnell-Check „Geschäftstelefonate“: Der Anrufer merkt, ob Sie bei der Sache sind oder nicht +++ Welche positiven Eigenschaften Sie im Urlaub von Ihren Gastgebern übernehmen sollten +++ Geschichte der Etikette: Warum spreizte man früher – z. B. beim Kaffeetrinken – den kleinen Finger ab? +++ Stichwort: „Kirmes“ Woher stammt dieser Begriff? +++ Trend: Mehr Förmlichkeit in der E-Mail-Korrespondenz +++ Vorsicht! Falschmeldungen im Internet +++ Falschaussagen zum Thema „Tischsitten“ aus der Online-Enzyklopädie Wikipedia +++ Bestehen Sie den „Großen Knigge“-Test? +++ IN & OUT – Die aktuelle Trend-Liste

  • Vorsicht vor diesen Halbwahrheiten – welche aktuellen Etikette-Regeln zur Zeit wirklich gelten
    Wenn es um das Thema Umgangsformen geht, gibt es viel Verwirrung, viele Lügen oder Aussagen, die aus dem Zusammenhang gerissen wurden. Dieser Beitrag räumt endgültig mit Halbwissen und Unwahrheiten auf.

  • Schluss mit faulen Kompromissen! So setzen Sie sich freundlich durch
    Wenn Sie Wert auf gute Umgangsformen legen, sind Ihnen vermutlich gute, harmonische Beziehungen sehr wichtig. Harmonie ist erstrebenswert, birgt jedoch die Gefahr, dass Sie um des „lieben Friedens willen“ zu schnell nachgeben oder auf faule Kompromisse eingehen. Die Kunst: weder mit Wattebäuschen werfen noch über Leichen gehen. Dieser Beitrag liefert Ihnen das emotionale Rüstzeug und geeignete Strategien, um sich höflich und bestimmt durchzusetzen ohne dabei das gute Verhältnis zu anderen zu verspielen.

  • Business-Kleidungs-Knigge für SIE 2007: Welche Trends sind wichtig?
    Business-Dresscodes sind längst nicht mehr das, was sie einmal waren: Es gibt Branchen, in denen die Mitarbeiter Freizeitkleidung, Sports- oder sogar Streetwear tragen. Auf der anderen Seite sehen Personalentscheider die Fähigkeit, sich stilvoll und angemessen zu kleiden, als wichtige Qualifikation und achten deshalb verstärkt auf das Outfit der Bewerberinnen. Wie Sie den richtigen Mix aus Seriosität und Lockerheit, Dresscode und Mode finden, zeigt Ihnen dieser Beitrag.

  • Business-Kleidungs-Knigge für IHN 2007: Was ist neu, was ist veraltet?
    In Sachen Berufskleidung hat es der Mann scheinbar sehr leicht. Dunkler Anzug, weißes Hemd, Krawatte, schwarze Schuhe. Tatsächlich kleiden sich so die meisten, die im Job förmliche Kleidung tragen müssen. Je höher man auf der Karriereleiter steigt, desto mehr kommt es aber auf die Details der männlichen Business-Uniform an. Löst das Motiv auf meiner Krawatte einen Schmunzler aus oder ist es eher peinlich? Darf ich ein Button-down- Hemd zum Anzug kombinieren? Nur wer die Klaviatur der Geschäftsgarderobe souverän beherrscht, drückt mit seiner Kleidung Kompetenz und Sicherheit aus.

  • Gesamt-Suchwort-Verzeichnis Grundwerk und Aktualisierungslieferungen 1/2005 bis 5/2007


Ausgabe 4, Mai / Juni 2007

  • Tipps & Trends
    Neues vom Deutschen Knigge-Rat: Ein Plädoyer für einheitliche Schulkleidung +++ Schnell-Check „Visitenkarte“: Weder beschriften, noch vergessen +++ Geschichte der Etikette: Warum halten Kellner beim Weineinschenken die Hand hinter dem Rücken? +++ Stichwort: „O. K.“/„Okay“ Woher stammt dieser Ausdruck? +++ Aktuell im Mai: Oh du schöne Spargelzeit! +++ Kinder wünschen sich von Erwachsenen mehr Höflichkeit +++ Das ist in: Höfliche Chefs greifen selbst zum Hörer +++ Wie stelle ich meine Partnerin richtig vor? +++ Spenden statt Geschenke: Spenden Sie anonym? +++ Bestehen Sie den „Großen Knigge“-Test? +++ IN & OUT – Die aktuelle Trend-Liste

  • So sagen Sie Termine und Veranstaltungen taktvoll ab
    Um eine Absage zu formulieren, benötigen Sie Fingerspitzengefühl, besonders im Geschäftsleben. Schnell reagieren Kunden verärgert und unterstellen Ihnen fehlenden Weitblick, schlechtes Zeit-Management oder mangelndes Organisationstalent. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie Sie am Telefon, per Brief oder per E-Mail taktvoll absagen, ohne es sich mit Ihren Geschäftspartnern zu verscherzen. Briefbausteine und Musterbriefe helfen Ihnen dabei, für diverse Absageanlässe die richtigen Formulierungen zu finden.

  • Souverän und sicher im Umgang mit politischen Amtsträgern
    „Liebe Frau Dr. Merkel“ oder „Hochverehrte Frau Bundeskanzlerin“? Wie sicher sind Sie bei Anreden und Anschriften von hochrangigen Persönlichkeiten aus Staat und Politik? Durch falsche Anreden starten Sie bereits mit einem dicken Minus – und das ist vor allem dann von Nachteil, wenn Sie beim Adressaten etwas erreichen wollen. Gerade auf dem glatten Parkett staatlicher und politischer Ämter sind peinliche Ausrutscher gar nicht so selten. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie Sie die häufigsten Fehler vermeiden. In der Tabelle am Ende des Beitrags finden Sie eine Übersicht mit den Anreden ausgewählter Amtsträger.

  • Stilsicher im Restaurant: Die 16 häufigsten Fragen
    Sie kennen die Grundregeln: Der Gastgeber betritt zuerst das Restaurant, Besteck wird von außen nach innen benutzt. Doch wie sieht es bei besonders kniffeligen Fragen aus: Dürfen Sie einen Versuchshappen vom Teller Ihres Partners/Ihrer Partnerin probieren? Wann genau nimmt man die Serviette vom Tisch? Ist das Anstoßen im Restaurant verboten?

  • So versteht Ihr Gegenüber Sie, wie Sie es sich wünschen
    Sprache kann Ihnen Türen öffnen oder verschließen, denn aus der Art und Weise, wie Sie sich ausdrücken, schließt Ihr Gegenüber z. B. nicht nur auf Ihre geografische Herkunft, sondern auch auf Ihren sozialen Status, Ihre Kompetenz, Ihren Charakter. Oft erfolgt diese Urteilsbildung gefühlsmäßig und unbewusst. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie Sie durch klaren Ausdruck Missverständnisse und unnötige Diskussionen vermeiden und mit den richtigen Worten sachlich und persönlich überzeugen.

  • Suchwortverzeichnis der aktuellen Ausgabe


Ausgabe 3, April 2007

  • Tipps & Trends
    Schnell-Check „Fahrstuhl“: Kennen Sie die 7 größten Fettnäpfchen? +++ Der Deutsche Knigge-Rat empfiehlt: Zeitgemäße Umgangsformen im Restaurant +++ Nicht mit mir! So wehren Sie sich gegen unhöfliche und aggressive Zeitgenossen +++ Geschenkideen zu Ostern +++ Trend: Der Casual Friday ist wieder out +++ Förmlichkeit macht das Leben leichter +++ Weggegangen, Platz vergangen: Wie erobern Sie Ihren Sitzplatz stilvoll zurück? +++ Bestehen Sie den „Großen Knigge“-Test? +++ IN & OUT – Die aktuelle Trend-Liste

  • 10 Sofort-Tipps, wie Sie das Betriebsklima verbessern
    Nur in einem guten Arbeitsklima engagiert man sich gern und erfolgsorientiert. Im folgenden Beitrag lernen Sie die zehn Erfolgsfaktoren eines guten Arbeitsklimas kennen und erhalten wertvolle Tipps und Hinweise, was Sie ohne allzu großen Aufwand für eine Verbesserung des Arbeitsklimas in Ihrem Betrieb oder Ihrer Abteilung tun können.

  • Wie Sie die Freizeit-Dresscodes 2007 richtig interpretieren
    Wissen Sie immer, wie Sie sich bei privaten Einladungen oder bei gesellschaftlichen, weniger formellen Anlässen passend kleiden? Und was bedeuten die angloamerikanischen Bekleidungsvermerke wie z. B. „Come as you are“? Ob Essenseinladung, Gala- oder Theaterbesuch: Dieser Beitrag zeigt Ihnen, wie Sie für diverse Freizeitanlässe eine sichere Kleiderauswahl treffen.

  • So brillieren Sie, wenn Sie Gäste zu einem Abendessen im kleinen Kreis empfangen
    Es ist eine Kunst für sich, bei einem Besuch von Geschäftsfreunden, Kollegen oder entfernten Bekannten als guter Gastgeber oder gute Gastgeberin zu brillieren. Wie sorgen Sie für das Wohlbefinden der Anwesenden? Wie verbringen Sie selbst schöne Stunden, ohne die Gastgeberpflichten und die Organisation des Abends zu vernachlässigen? Wie setzen Sie die Regeln der Gastfreundschaft um, um Peinlichkeiten zu vermeiden? Die Antworten finden Sie hier.

    Extra: Gottfried Lenz, als Küchenchef im Preysingkeller, München, mit einem Michelin-Stern dekoriert, kocht heute als Leiter der Verpflegungsdienste bei der Swiss Re Germany für Besucher aus dem In- und Ausland. Gerade weil er sich mit den unterschiedlichsten Produkten auskennt, weiß er, wie Sie sogar mit einem schlanken Budget Gäste verwöhnen können.


  • 5 einfache Methoden, mit denen Sie zum Small-Talk-Profi werden
    Wenn Sie regelmäßig den „Großen Knigge“ lesen, wissen Sie bereits, wie man die Scheu vor unbekannten Gesprächspartnern überwindet und einen Small Talk einleitet. Doch was geschieht danach? Wie erhalten Sie eine manchmal mühsam ins Rollen gebrachte Konversation aufrecht? Mit welchen Themen können Sie eine ganze Party-Runde glänzend unterhalten? Und wie schaffen Sie es, einen amüsanten Gesprächspartner abzugeben, ohne langweilig zu werden? Antworten auf diese Fragen liefert Ihnen der folgende Beitrag – damit die Pause im Gespräch nie peinlich wird.

  • Suchwortverzeichnis der aktuellen Ausgabe


Ausgabe 2, Februar / März 2007

  • Tipps & Trends
    Spieglein, Spieglein an der Wand: Welche Nation ist die höflichste weltweit? +++ Freunde und Feinde des blauen Dunstes: Der Streit bleibt +++ Schnell-Check: „Winterkleidung“: Wann müssen Sie Schuhe, Mützen und Handschuhe ausziehen? +++ Stichwort „Valentinstag“: Warum schenkt man am 14. Februar Blumen? +++ Handy-Manie: Die Schmerzgrenze ist (fast) erreicht +++ Dresscode „Kleines Schwarzes“? +++ Bestehen Sie den „Großen Knigge“-Test? +++ IN & OUT – Die aktuelle Trend-Liste

  • Korrespondenz-Quiz 2007: Kennen Sie diese 14 Fallen bei Anreden und Anschriften?
    Falsche oder altmodische Anschriften sind der sichere Tritt ins Fettnäpfchen. Aus zwei Gründen: Zum einen sind eine korrekte Anschrift und eine passende Anrede Ihr Aushängeschild, genauso wie Ihr Schreibstil und die optische Gestaltung Ihrer Korrespondenz. Zum anderen können Sie einen Menschen verärgern oder kränken, wenn Sie seinen Namen falsch schreiben, seinen Titel weglassen oder in der Ansprache zu distanzlos oder zu salopp sind. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie Sie die häufigsten Fehler vermeiden.

  • 11 Ideen für kleine Aufmunterungsgrüße, mit denen Sie kranke und traurige Menschen aufrichten
    Ein paar freundliche Zeilen ans Krankenbett, und schon hat der Empfänger seine hartnäckige Erkältung fast vergessen. Auch die Enttäuschung über eine vermasselte Prüfung oder ein missglücktes Vorstellungsgespräch lässt sich leichter verwinden, wenn Sie dem glücklosen Kandidaten Mut machen. Dieser Beitrag liefert Ihnen Ideen und Anregungen, wie Sie Kranke, Verletzte oder Traurige mit einem netten Gruß wieder aufmuntern.

  • Thema Diskriminierung: Wie Sie anderen tolerant und politisch korrekt begegnen
    Seit etwa einem halben Jahr ist das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in Kraft – ein Instrument, das Minderheiten wirksam unter Schutz stellt und Diskriminierungen ahndet. Dieser Beitrag gibt Ihnen im Privaten und im Geschäftlichen Sicherheit, peinliche und unbedachte Äußerungen zu vermeiden und höflich sowie politisch korrekt aufzutreten.

  • So vermeiden Sie, dass Konflikte eskalieren und wahren Ihr Gesicht
    Wenn ein Streit eskaliert, macht niemand der Beteiligten eine gute Figur. Die Gefahr: Gesichtsverlust. In diesem Beitrag lesen Sie, wie Sie mit der richtigen Grundeinstellung und einer passenden Gesprächsführung Ihre Konflikte friedlich und ohne Eklat lösen können.

  • Suchwortverzeichnis der aktuellen Ausgabe


Ausgabe Januar 2007

  • Tipps & Trends
    Ist der Gast von heute hochnäsig und unfreundlich? +++ Der aktuelle Geschenk-Tipp: Nicht nur für Briefmarkensammler +++ Silvester-Schnell-Check: Prosit Neujahr! +++ In 5 Schritten immer gut gekleidet +++ Machen Sie diese 7 Fehler beim Loben? +++ Handy hemmt die Entwicklung von Kindern +++ Reise-Knigge – Großer Bahnhof für die Höflichkeit +++ Welche Bestecksprache gilt? +++ Zum Tanzen auffordern: Wer muss wen um Erlaubnis fragen? +++ Geburtstag: Muss ich alle Geschenke auspacken? +++ Stillen im Restaurant: Peinlich oder möglich? +++ Bestehen Sie den „Großen Knigge“-Test? +++ IN & OUT – Die aktuelle Trend-Liste

  • Keine Berührungsängste im Umgang mit Adeligen
    Welche Bedeutung hat der Adel heute? Ist er ein Relikt einer vergangenen Epoche? Benötigen Sie spezielle Umgangsformen oder besonderes Wissen, um sich in aristokratischen Kreisen zu bewegen? Lesen Sie, wie Sie im 21. Jahrhundert angemessen mit adeligen Titelträgern umgehen: weder ignorant noch unterwürfig.

  • 7 goldene Gebote für den Umgang mit Parfum
    Sie achten auf ein gepflegtes Äußeres und stilvolles Auftreten – und unterstützen im Idealfall beider Wirkung durch den richtigen Duft. Ein Duft kann, genau wie eine passende Frisur, eine gepflegte Sprache oder passende Kleidung einen positiven ersten Eindruck unterstreichen, allerdings auf eine viel subtilere Art und Weise. Wie welche Düfte wirken und wie Sie sie richtig einsetzen, zeigt Ihnen dieser Beitrag.

  • So gelingt Ihnen zu jedem Anlass ein passender Glückwunsch
    Die meisten Glückwünsche beginnen mit dem Satz: „Hiermit gratuliere ich Ihnen herzlich“. Wie langweilig! Abgesehen davon füllt diese Floskel noch keine ganze Briefseite. Machen Sie mehr daraus: Eine individuelle Gratulation kommt viel besser an. Dieser Beitrag liefert Ihnen Ideen und Anregungen, wie Sie Ihre Glückwünsche zu den verschiedensten Anlässen stilsicher und persönlich gestalten.

  • Kinder-Knigge 2007: Das kleine 1x1 für knifflige Situationen
    Gutes Benehmen muss Ihr Kind erst lernen. Bis aus ihm ein höflicher, rücksichtsvoller und selbstsicherer Mensch geworden ist, müssen Sie dabei so manche Situation bewältigen, in der sich Ihr Junior danebenbenimmt. Wie Sie hier pädagogisch klug reagieren, Werte vermitteln und die eigenen und anderer Leute Nerven schonen, lesen Sie in diesem Beitrag. tipp: Dieser Beitrag ist auch für Großeltern interessant, wenn sie aktiv bei der Erziehung Ihrer Enkelkinder mithelfen (können).

  • Was tun, wenn ein geliebter Mensch stirbt?
    Wenn ein geliebter Mensch gestorben ist, ist gar nichts mehr wichtig außer dem Schmerz, dem Verlust. Andererseits gibt es viel zu tun: Die Beerdigung und den Abschied wollen Sie im Sinne des Verstorbenen organisieren und ausrichten. Antworten, Informationen, Orientierung und Entscheidungshilfen für diese schwierige Zeit liefert Ihnen dieser Beitrag. tipp: Geben Sie diesen Beitrag weiter, wenn Freunde und Bekannte von einem Todesfall betroffen sind und eine erste Orientierung benötigen.

  • Gesamt-Suchwort-Verzeichnis Grundwerk und Aktualisierungslieferungen 1/2005 bis 1/2007

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05.02.2012   

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