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Online-Spezial: Weihnachten 2009


Ausgabe November/Dezember 2009

  • Tipps & Trends
    Die aktuelle Leserfrage: „Abwesenheitsmeldung per E-Mail zu Weihnachten: Welcher Text ist zeitgemäß?“ +++ Schnell-Check „Sitzplatz-Etikette im Auto“: So vergeben Sie die besten Plätze +++ Kennen Sie diese Geheimsprache: So finden Sie heraus, ob Sie einer Dame aus dem Mantel helfen sollten

  • Zu Hause brillieren statt blamieren: Der aktuelle Gastgeber-Knigge 2009
    Was der Cocooning-Trend für die Gastfreundschaft bedeutet • So brillieren Sie als Gastgeber: Tipps von A bis Z (Alkohol, Aufbruchssignale, Begrüßung, Bekleidungsvermerk, Gastgeberpflichten, Pannen und Peinlichkeiten, Rauchen, Sitzordnung …)

  • Für SIE und IHN: Wie Sie mit Accessoires Akzente setzen und Ihr Outfit stilvollendet abrunden
    Accessoires komplettieren Ihr Outfit. Sie werten es auf, setzen Sie in Szene, sorgen für Abwechslung, Spannung und für die individuelle Note. Wie Sie mit Accessoires den Blick des Betrachters gekonnt lenken, von Image-Profis lernen, Farb- und Stilregeln beachten und Zeitgeist beweisen, zeigt Ihnen dieser Beitrag.

  • Verpasste Anrufe: So nutzen Sie Ihren Anrufbeantworter und die Mailbox praktisch und zeitgemäß
    Manche Menschen sind überall und jederzeit – selbst auf der Toilette – per Handy erreichbar. So weit sollte man zwar wirklich nicht gehen, aber ein ins Leere klingelndes Telefon ist für viele Anrufer heute einfach nicht mehr akzeptabel. Anrufbeantworter und Mailbox gelten inzwischen als Standard, eine freundliche Ansage leider nicht. Nutzen Sie alle Möglichkeiten, um einen positiven ersten Eindruck zu hinterlassen – auch per Mailbox und Anrufbeantworter. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, wie Ihre Nachrichtenmaschine zu einem professionellen elektronischen Stellvertreter wird.

  • Stilsicher und vielseitig: 10 zeitgemäße Musterbriefe für Ihre Weihnachts- und Neujahrspost
    Manchen Weihnachts- und Neujahrsgrüßen merkt man sehr schnell an, dass sie für den Absender im Grunde nur eine lästige Pflichtübung sind. Standardgrüße der Marke „Wir wünschen Ihnen auch in diesem Jahr wieder schöne, erholsame Feiertage“ sind zu unpersönlich, um die Empfänger wirklich zu erfreuen. Machen Sie es anders! Verschicken Sie individuelle Grüße, ob an Geschäftspartner, Freunde oder Verwandte! In diesem Beitrag finden Sie jede Menge passende Anregungen dazu.



Ausgabe Oktober/November 2009

  • Tipps & Trends
    Die aktuelle Leserfrage: „Hand reichen trotz Erkältung?“ +++ Bestehen Sie den „Großen-Knigge“-Test? +++ Schnell-Check „Handy“:
    Die 4 schlimmsten Handy-Sünden +++ Welcher Small-Talk-Typ sind Sie? +++ Weitere Leserfrage „Hilfe, mein Enkelkind hat keine Tischmanieren!“ +++ IN & OUT – Die aktuelle Trend-Liste

  • Korrekt und herzlich: Kennen Sie die aktuelle Begrüßungs-Etikette?
    Grüßen und Begrüßen gehören zu den alltäglichen Knigge- Themen. Dennoch ist es erstaunlich, dass dabei vieles falsch gemacht wird – aus Unwissenheit oder mangelndem Taktgefühl. Bringen Sie sich mit diesem Beitrag auf den neuesten Stand. Testen Sie Ihr Wissen!

  • Nie mehr um die korrekte Anrede verlegen!
    „Vergessen Sie nicht, dass das liebste Wort eines Menschen sein eigener Name ist“, sagt der amerikanische Motivationsexperte Dale Carnegie. Es ist also sinnvoll, wenn Sie sich über die richtige Anrede eines Menschen, den Sie für sich einnehmen wollen, Gedanken machen. Hier finden Sie sowohl die wichtigen Grundregeln als auch zahlreiche Beispiele aus der Praxis.

  • Fehlinterpretationen ade!
    Das passiert uns allen täglich: Wir sagen etwas vermeintlich Klares und Eindeutiges zu jemandem, müssen jedoch hinterher festzustellen, dass dieser es völlig anders verstanden hat als gedacht. Oder wir sind gekränkt wegen einer lieblosen oder abwertenden Bemerkung durch einen anderen Menschen – der darüber sehr erstaunt ist, wenn wir ihm die Ursache unserer Verärgerung mitteilen. Das hat er doch überhaupt nicht so gemeint … Missverständnisse sind alltäglich. Sie verursachen negative Gefühle und im betrieblichen Bereich oft unnötige Kosten. Dabei wäre es meist ganz einfach, Missverständnisse zu vermeiden. Auf den folgenden Seiten lesen Sie, wie das geht.

  • Papierkarten, V-Cards und Visitenkarten im Netz
    Dass man in Asien die Visitenkarten-Etikette beachten muss, haben viele Menschen schon einmal gehört. Wer allerdings denkt, in Deutschland könne man beim Kartentausch nicht so viel falsch machen, der irrt. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie und wann Sie Ihre Karte überreichen und dank ihr angenehm in Erinnerung bleiben.


Ausgabe September/Oktober 2009

  • Tipps & Trends
    Die aktuelle Leserfrage: „Darf man mittlerweile Salatsoße mit Brot auftunken?“ +++ Bestehen Sie den „Großen-Knigge“-Test? +++ Schnell-Check „Handkuss“: Wer sich traut, beeindruckt mit Stil +++ Zur Begrüßung ein Küsschen? +++ Stichwort „Oktoberfest“: Wer erfand das Oktoberfest? +++ Wie Sie nicht nur „König Kunde“ sind, sondern sich auch königlich benehmen +++ IN & OUT – Die aktuelle Trend-Liste

  • Stets am richtigen Platz: So begleiten Sie andere Menschen am besten
    Wie geleiten Sie eine Dame durch ein Restaurant? Dürfen oder müssen Sie als Dame einem Herrn aus dem Mantel helfen? Und wer geht zuerst die Treppe hinauf? Wer sich Fragen zur Kunst des Begleitens erst dann stellt, wenn sein Handeln gefragt ist, wirkt unsicher und erzeugt Peinlichkeiten.Dieser Beitrag zeigt Lösungen für Fälle aus der Praxis – für Ihre Praxis.

  • Endlich Klarheit: So hat das Dresscode-Rätselraten ein Ende
    Wissen Sie genau, welche Kleidung von Ihnen erwartet wird, wenn von „Business Attire“, „Smart Casual“ oder von „Come as you are“ die Rede ist? Dieser Beitrag zeigt alle gängigen Dresscodes auf und verrät Ihnen, wie Sie sich im Rahmen der gesetzten Grenzen stilvoll und angemessen kleiden.

  • Gratulieren ohne Grübeln: 13 stilvolle Musterbriefe für alle Gelegenheiten
    Im Zeitalter von SMS und E-Mail ist eine persönliche Gratulation schon eine richtige Seltenheit geworden. Dabei gilt: Ob Geburtstag, Hochzeit, Taufe, ob Geschäftseröffnung oder Jubiläum: Persönliche Gratulationen erfreuen den Empfänger am meisten und heben sich wohltuend von unpersönlichen Glückwunsch-E-Mails und -SMS ab. Dieser Beitrag bietet Ihnen zahlreiche Anregungen, wenn Sie mehr schreiben möchten als nur den Standardsatz „Ich gratuliere Ihnen“.

  • Die besten Erfolgsstrategien im Umgang mit problematischen Typen
    Jeder kennt sie, Sie sicherlich auch: Menschen, die im täglichen Miteinander schwierig und kompliziert sind. Solchen Typen würden Sie aufgrund ihrer selbstherrlichen, miesepetrigen oder pedantischen Art vielleicht am liebsten aus dem Weg gehen. Häufig können Sie sie aber weder meiden noch ändern. Stattdessen benötigen Sie angemessene Strategien, um mit ihnen auszukommen. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, wie Sie sich in Zukunft viel Stress ersparen, indem Sie auf die verschiedenen schwierigen Typen in stilvoller und respektvoller Weise reagieren.



Ausgabe Juli/August 2009

  • Tipps & Trends
    Die aktuelle Leserfrage: „Werden Akademiker mit PhD Titel auch mit ‚Doktor‘ angesprochen?“ +++ Bestehen Sie den „Großen-Knigge“-Test? +++ Schnell-Check „E-Mail“: Machen Sie den 4-Punkte- Test, bevor Sie auf „Senden“ drücken? +++ Tischsitten der Extraklasse: Gibt es Sonderregeln in der gehobenen Gastronomie? +++ Gleichberechtigung 2009 – So tragen Sie zur guten Kommunikation zwischen den Geschlechtern bei +++ IN & OUT – Die aktuelle Trend-Liste

  • Der aktuelle Restaurant-Knigge von A–Z
    „Bitte beehren Sie uns nicht wieder“ • Restaurant-Knigge von A–Z
    Alkohol (2) • Amuse gueule (4) • Anrede Service (5) • Anstoßen (5) • Aperitif (6) • Begrüßen von Bekannten (7) • Besteck (7) • Bestellen (10) • Bezahlen (10) • Buffet (11) • Business-Talk (11) • Einschenken (12) • Eintreten und Vorangehen (12) • Essensbeginn (13) • Essensreste einpacken lassen (14) • Gläser (14) • Hände – wohin damit? (15) • Kleidung (15) • Make-up auffrischen (16) • Menü(vor-)auswahl (16) • Probieren vom Tischnachbarn (17) • Reklamieren (18) • Serviette (18) • Tischreservierung (19) &bull Tischsuche (20) • Trinkgeld (21) • Warten auf verspätete Gäste (22) • Zahnstocher (22)

  • Mit diesen Umgangsformen brillieren Sie im Geschäftsleben
    Müssen Sie auf dem WC Small Talk beginnen? Dürfen Sie Konzertkarten als Geschenk eines Kunden einfach annehmen? Wie lehnen Sie ein Duz-Angebot ab? Dieser Beitrag beantwortet Ihnen die wichtigsten Fragen zur aktuellen Büro-Etikette und zeigt aktuelle Trends auf. tipp: Reichen Sie diesen Beitrag auch an jüngere Kollegen/Kolleginnen und Interessierte in Ihrer Firma weiter.

  • Erfolgsfaktor Sympathie: Wie Sie auf der emotionalen Ebene überzeugen
    Viele Menschen sind der Überzeugung, rational zu handeln, doch das Gegenteil ist häufig der Fall. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, inwiefern Sympathie/Antipathie die Meinungsbildung und Entscheidungsfindung beeinflussen. Lesen Sie, wie Sie mit solchen emotionalen und unbewussten Mechanismen umgehen und bei Ihrem Gegenüber Sympathiepunkte sammeln.

  • So managen Sie lästige, schwierige und ungelegene Anrufe wie ein Profi
    So nützlich das Telefon in unserem Alltag ist, so lästig kann es sein. Lästig sind uns Anrufe, die uns zur unpassenden Zeit erreichen, etwa weil wir in Eile oder gerade mit etwas anderem beschäftigt sind. Lästig sind auch Anrufe, bei denen es um schwierige Gesprächsinhalte geht. Können Sie lästige Anrufe ignorieren oder abwimmeln? Oder müssen Sie als höflicher Mensch immer den Hörer abnehmen und sich auf ein Gespräch einlassen? Dieser Beitrag verrät Ihnen, wie Sie stillvoll mit lästigen Anrufen umgehen.



Ausgabe Juni/Juli 2009

  • Tipps & Trends
    Die aktuelle Leserfrage: „Umgang mit Linkshändern – Was ist in, was ist out?“ Bestehen Sie den „Großen-Knigge“-Test? +++ Schnell-Check „Trauer“: Was tun, wenn jemand um den Verlust eines geliebten Menschen trauert? +++ Trinkgeld-Knigge 2009: Wie viel Trinkgeld ist im Ausland angemessen? +++ Wenn es heiß wird: Meiden Sie diese 4 Sommersünden +++ IN & OUT – Die aktuelle Trend-Liste

  • Kritik äußern: So bewirkt Ihr Feedback die gewünschte Wirkung
    Kritik – nur ein „nasser Lappen“? • Machen Sie den Test: Sind Sie ein Kritik-Künstler? • 4 Schritte: So bereiten Sie ein Kritikgespräch vor • 5 Phasen: So verläuft ein typisches Kritikgespräch • Fragebogen zur Vorbereitung auf ein Kritikgespräch

  • 10 aktuelle geschäftliche Mustereinladungen für die 7 häufigsten Anlässe
    Ein Einladungsschreiben ist eine Visitenkarte Ihres Unternehmens. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie Ihre Einladung Ihre Firma angemessen repräsentiert, den Eingeladenen zur Teilnahme motiviert und sich von der täglichen Werbeflut im Briefkasten abhebt.

  • Wie Sie auch in Krisenzeiten eine Kultur des Wohlstands pflegen – unabhängig von der Höhe Ihres Einkommens
    Obwohl unsere Gesellschaft im Überfluss lebt, macht sich spürbar eine Kultur der Armut und des Geizes breit. Der stilvolle Umgang mit Geld ist eine seltene Kunst, die dazu führt, dass Sie trotz beschränkter Möglichkeiten Wohlstand statt Mangel empfinden. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, wie Sie unabhängig von der Höhe Ihres Einkommens und sogar in Krisenzeiten eine Kultur des Wohlstands pflegen.

  • Small-Talk-Wissen: Ihre Plauderthemen für den Sommerurlaub 2009
    Land und Leute kennenlernen – das ist für viele Reisende das Schönste am Urlaub. Nette Menschen gibt es an Ihrem Ferienort bestimmt. Doch wie kommen Sie mit ihnen in Kontakt? Worüber reden Sie und was sollten Sie über das Reiseland wissen? Dieser Beitrag liefert Ihnen aktuelle Beispiele, wie Sie Ihr Small-Talk-Wissen für eine unterhaltsame Plauderei im Ausland nutzen können. In der Auswahl: Die neun beliebtesten Urlaubsziele der Deutschen.



Ausgabe Mai/Juni 2009

  • Tipps & Trends
    Die aktuelle Leserfrage: „Thema Jugendsprache: Was ist ein ‘Chillus’?“ +++ Schnell-Check „Vorangehen“: Wer geht vor? +++ Stichwort „Spargelzeit“: Oh du schöne Spargelzeit! +++ Thema „Respekt“: Sind unsere Umgangsformen heute schlechter als früher? +++ Sagt man wirklich wieder „Gesundheit“? +++ Bestehen Sie den „Große-Knigge“-Test? +++ IN & OUT – Die aktuelle Trend-Liste

  • Sekundenschnell: Wie Sie vom ersten Augenblick an überzeugen
    Wie funktioniert das Schubladendenken? • So können Sie mit beeinflussen, welchen Eindruck Sie hinterlassen • 10 Erfolgs-Tipps: gut informiert ist halb gewonnen; nutzen Sie Ihre Körpersprache; stärken Sie Ihr Selbstbewusstsein u. v. m.

  • Besprechungs-Etikette: Überraschen Sie mit effizienten und erfolgreichen Meetings
    Ob im Job oder im Verein: Wo mehrere Menschen gemeinsam daran arbeiten, ein Ziel zu erreichen, geht es nicht ohne Besprechungen. In der Praxis werden Besprechungen aber oft als zeitraubende, nervtötende und ineffiziente Veranstaltungen erlebt, die eher das Gegeneinander als das Miteinander fördern. Meetings, die Sie organisieren, sollten anders ablaufen. In diesem Beitrag lesen Sie, wie Sie Besprechungen straff, zielführend und so stilvoll organisieren, dass ein positiver Gesprächsverlauf gesichert ist.

  • Mehr Respekt bitte! Werden Sie immer so behandelt, wie Sie es sich wünschen?
    Häufig höre ich die Klage: Unserer Gesellschaft mangelt es an Respekt! Gleichgültigkeit und Respektlosigkeit zeigen sich beim Umgang mit den Mitmenschen, der Umwelt und bei einigen Menschen sogar im Umgang mit sich selbst – die Tageszeitungen bieten Fallbeispiele zuhauf. Wie Sie mit den Respektlosigkeiten des Alltags fertig werden und die Anerkennung erhalten, die Sie verdienen, verrät Ihnen dieser Beitrag.

  • Sich selbst vorzustellen ist keine leichte Aufgabe.
    Dieser Beitrag verrät Ihnen, wie Sie sich selbst nicht nur korrekt bekannt machen, sondern dabei freundlich und selbstbewusst wirken, Neugier wecken und in Erinnerung bleiben.



Ausgabe März/April 2009

  • Tipps & Trends
    Die aktuelle Leserfrage: „Wie beenden wir den Geschenke-Wettbewerb zu Ostern und Weihnachten?“ +++ Bestehen Sie den „Großen-Knigge“-Test? +++ Schnell-Check „Blumen-Knigge“: Der perfekte Osterstrauß +++ Stichwort „Osterhase“: Woher kommt der Osterhase? +++ Neues aus der Gerüchteküche: „Ein Amuse-Gueule ist kalt, ein Amuse-Bouche ist warm.“ +++ 4 Anti-Pannen-Tipps: So befördern Sie Fischgräten, Olivenkerne, Kaugummis und Unappetitliches aus dem Mund +++ IN & OUT – Die aktuelle Trend-Liste

  • Die 10 besten Konterstrategien für die dreistesten Angriffe im Alltag
    „Wie alt sind Sie?“ – „Ich darf doch hier rauchen?“ – „So einen Schwachsinn habe ich ja noch nie gehört!“ Wie Sie auf solche Fragen und Verbalattacken reagieren und sich souverän behaupten, wissen Sie nach der Lektüre dieses Beitrags.

  • Wie Sie mit stilvollen Blickfängern Ihr Outfit abrunden und Ihr Image aufwerten
    Schmuck soll Akzente setzen, das Outfit abrunden und die Persönlichkeit zur Geltung bringen, doch selten werden diese hohen Ziele erreicht. Lesen Sie in diesem Beitrag, welche Schmuck-Etikette 2009 (noch) aktuell ist und wie Sie mit sorgsam ausgewählten Blickfängern dazu beitragen, auch Ihr gewünschtes Image zu unterstützen.

  • Bitte nehmen Sie Platz: Lösungen, wie Sie Ihre Gäste korrekt platzieren
    Ob bei einer geschäftlichen Besprechung, einer Feier im kleinen Kreis oder an der großen Festtafel: Die Sitzordnung entscheidet über die Befindlichkeit der Beteiligten und trägt daher wesentlich zum Erfolg der Zusammenkunft bei. Lernen Sie die Denkweise der Protokoll-Profis kennen. Nutzen Sie dieses Wissen in Ihrem Alltag. Acht konkrete Praxisfälle zeigen, wie das geht.

  • In tiefer Trauer: 15 neue Muster für die schwersten aller Briefe
    Kaum etwas ist schwerer zu schreiben als ein Kondolenzbrief. Tod und Trauer lassen sich nicht leicht in Worte fassen, außerdem klingen die eigenen, zu Papier gebrachten Gedanken oft abgenutzt oder banal. In diesem Beitrag finden Sie aktuelle Vorlagen zu diversen beruflichen und privaten Trauerfällen, die Ihnen helfen, Ihr Mitgefühl zum Ausdruck zu bringen.

  • Suchwortverzeichnis der aktuellen Ausgabe


Ausgabe Februar/März 2009

  • Tipps & Trends
    „Was ist der Unterschied zwischen ‚Casual‘ und ‚Business Casual‘?“ +++ Schnell-Check „Lampenfieber“: Der Countdown läuft – So bleiben Sie vor Präsentationen, Prüfungen oder Bewerbungsgesprächen ruhig und souverän +++ Stichwort „Karneval“: Woher kommen die Begriffe „Karneval“ und „Aschermittwoch“? +++ Wie Sie auf Beleidigungen reagieren: „Dummschwätzer“ ist kein Schimpfwort +++ Promis im zweifelhaften Knigge-Test +++ Expertenwissen: Tee-Etikette So wird der Teegenuss ein stilechtes Vergnügen +++ Bestehen Sie den „Große-Knigge“-Test? +++ IN & OUT – Die aktuelle Trend-Liste

  • Pannen & Peinlichkeiten 2009: So schützen Sie sich in heiklen Situationen vor Blamage
    Ob Ihr Deo versagt, ein Glas Wein umfällt, Sie einen Namen vergessen haben oder ob ihr Körper unerwünschte Laute von sich gibt: In diesem Beitrag lesen Sie, wie Sie peinliche Situationen retten. Sie erfahren außerdem, wie Sie Fauxpas mit guter Vorbereitung vermeiden können.

  • Raus mit den Schrankhütern: Mit wenigen Griffen immer adrett gekleidet
    Kennen Sie das: Ihr Kleiderschrank ist voll, dennoch dauert es häufig lange, bis Sie darin etwas Passendes zum Anziehen finden. Lesen Sie, wie es Ihnen gelingt, nur noch Lieblingsstücke in Ihrem Kleiderschrank zu haben. Ein Griff, und Sie sind immer adrett gekleidet!

  • 7 aktuelle Regeln: So gelingt die Kommunikation via E-Mail und Brief
    E-Mails machen einen Großteil der täglichen Kommunikation aus. Wenn sie jedoch – was häufig vorkommt – nachlässig verfasst werden, sind Sie für den Empfänger eine Plage. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie Sie E-Mails und Briefe verständlich, zeitgemäß und motivierend formulieren und so Missverständnisse vermeiden.

  • Kritik abweisen oder einstecken? So reagieren Sie auf negative Rückmeldungen
    Niemand lässt sich gern kritisieren – vor allem dann nicht, wenn der Kritiker seine Meinung ungebeten, öffentlich und unsachlich äußert. Wie Sie mit gerechtfertigter und überzogener Kritik umgehen und angemessen darauf reagieren, zeigt Ihnen dieser Beitrag.

  • Suchwortverzeichnis der aktuellen Ausgabe


Ausgabe Januar 2009

  • Tipps & Trends
    Schnell-Check „Silvestermenü“: Speisen klassisch anrichten wie die Profis +++ Geheim-Tipp vom Profi: So bringen Sie Ihre Speisen kreativ zur Geltung +++ Stichwort „Freitag, der 13.“: In diesem Jahr gleich drei Mal! +++ Frage für Frage zum Erfolg: Wer fragt, führt +++ Stilvoll durch den Winter: Die richtige Business-Kleidung bei Schmuddelwetter +++ Der neue Trend: Edle Salze, mit denen Sie Ihre Gäste kulinarisch überraschen – nicht nur an Silvester +++ „Wie serviert man Champagner stilvoll?“ +++ „Darf ich Gäste bitten, die Schuhe auszuziehen?“ +++ „Wie spricht man kirchliche Würdenträger richtig an?“ +++ Bestehen Sie den „Große-Knigge“-Test? +++ IN & OUT – Die aktuelle Trend-Liste

  • Was Sie (nicht) sagen: Die Geheimnisse Ihrer Körpersprache
    Ihr Körper „spricht“ die ganze Zeit und verrät oft Dinge über Sie, die Sie vielleicht gar nicht preisgeben wollen: Ärger, Angst, Enttäuschung oder Wut. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie Sie sich Ihrer Körpersprache bewusst werden und Einfluss nehmen können. Wirken Sie so, wie Sie es sich wünschen, indem Sie Ihren Körper und seine Signale verstehen.

  • Geschäftsreisen 2009: Sicherer Auftritt auf internationalem Parkett
    Viele Geschäftsreisende denken: Die Welt wächst zusammen und die Umgangsformen gleichen sich an. Doch weit gefehlt: Bei Verhandlungen, im Small Talk oder im Umgang mit betrieblichen Hierarchien erfahren Geschäftsreisende schnell, wie kulturbedingte Unterschiede zu Hürden werden. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, wie Sie diese überwinden.

  • 24 Small-Talk-Ideen: Aktuelle Plauderthemen für jede Jahreszeit
    Die Kunst beim Small Talk besteht darin, nach einem erfolgreichen Start im Gespräch zu bleiben. Gut geeignet dafür sind aktuelle Themen, die Ihnen dieser Beitrag liefert. Ganz gleich, ob Ihr Small Talk schon morgen, erst nächste Woche oder aber in drei Monaten stattfindet: Sie werden staunen, wie zeitgemäß, spannend und witzig Sie damit jede Runde unterhalten können!

  • Tischkultur heute: So bewirten Sie Ihre Gäste mit Stil
    Dieser Beitrag hilft Ihnen als Gastgeberin und Gastgeber dabei, Ihre Gäste stilvoll zu bewirten – ob es sich um einen besonderen Anlass mit vielen Gästen oder um ein Essen im kleineren Kreis handelt. Außerdem hilft er Ihnen, in einem Restaurant auf einen Blick zu erkennen, ob die Service-Kräfte nach den Regeln der Tafelkultur arbeiten.

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30.07.2010   

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