Stil & Etikette
Das sind die Inhalte der Ausgabe Mai/Juni 2006
Urlaubsreisen 2006
So treten Sie in den 10 beliebtesten
Urlaubsländern stilsicher auf
In welchem Land verbringen die Deutschen am liebsten ihren
Sommerurlaub? Diese Frage stellte das in Trier ansässige Europäische
Tourismus Institut (ETI) in einer repräsentativen Umfrage. Dieser Beitrag
stellt Ihnen die zehn beliebtesten Reiseziele vor von Italien, dem Spitzenreiter
2005, bis zu den Niederlanden. Damit Sie Ihren nächsten Urlaub noch mehr
genießen können, machen wir Sie mit den wichtigsten Umgangsformen
bekannt und geben Ihnen wertvolle Verhaltens-Tipps.
U 65, Seiten 1-22
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Tipps & Trends
- Die 5 wichtigsten Tipps für Hochzeitsgäste
- Warum die „Dame“ out und die „Frau“ in ist
- Was es bedeutet, den „Damensockel“ zu verlassen
- Bestehen Sie den Stil-&-Etikette-Test?
- IN & OUT Die aktuelle Trend-Liste
Leserfragen aus der Redaktionssprechstunde
- Wie pünktlich ist pünktlich?
Aktuelle Stil-Themen in den Medien
- Peking: Öffentliches Spucken wird auch in China zur Unsitte
- So nehmen ausländische Geschäftsleute deutsche Unternehmenskultur war
Small-Talk-Splitter
- Woher kommen der „Polterabend“ und
die „Hochzeit“?
Die 6 goldenen Knigge-Regeln fürs Büro
Wie Sie kniffelige Etikette-Situationen
im Job sicher meistern
Gewandtes Auftreten und gute Umgangsformen sind mehr denn
je ein Karrierefaktor. Doch wie verhalten Sie sich in schwierigen
Situationen richtig etwa wenn Gerüchte über Sie kursieren oder man Sie mit einem
Duzangebot überrumpelt? Die kniffeligsten Fragen zum Thema Büro-Etikette beantwortet
dieser Beitrag.
J 70, Seiten 1-16
4 Sofortmaßnahmen für Probleme und Krisen
Niederlagen und schwere Lebenssituationen: Ob und wie Sie es anderen mitteilen
Niederlagen und persönliche Krisen sind nicht nur schmerzhaft.
Sie enthüllen auch anderen unsere schwache und verletzliche
Seite und gefährden damit unser Ansehen. Lesen Sie in diesem Beitrag, ob und wie
Sie über Ihre wunden Punkte sprechen können, ohne einen Image-Verlust zu
riskieren.
N 60, Seiten 1-18
Berufliche Briefe, die überzeugen
Gestalten Sie Ihre Geschäftskorrespondenz mit wenigen Kniffen persönlich und abwechslungsreich
Die wenigsten Geschäftsbriefe sind verständlich und persönlich
zugleich geschrieben. Nichts sagende Formulierungen lassen die
Bedürfnisse des Empfängers außer Acht. Dabei ist es ganz einfach, auch mit alltäglichen
Schreiben konkret, präzise und persönlich zu informieren. In diesem Beitrag
lesen Sie, wie Sie Ihre Standardkorrespondenz individuell und abwechslungsreich
gestalten.
S 79, Seiten 1-14
Dürfen Erbsen von der Gabel kullern?
Die wichtigsten Tischsitten für
Gemüse und fleischlose Gerichte
Wer schlechte Tischmanieren hat, dem wird auch heute immer
noch eine schlechte Kinderstube unterstellt. Lesen Sie in diesem
Beitrag, was Sie auch als Nichtvegetarier beim Verzehr von Gemüse, Salat und
weiteren fleischlosen Gerichten (zum Beispiel Mehlspeisen) beachten sollten.
Punkten Sie nicht nur mit guten Tischmanieren, sondern auch mit Ihrem Small-Talk-Wissen zu den einzelnen Gerichten.
T 49, Seiten 1-14
Stil & Etikette Mit Takt und Stil zum Ziel
Testen Sie jetzt Ihren Ratgeber für alle aktuellen Umgangsfragen
Lesen Sie hier alles über die Inhalte der
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30.07.2010
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