Stil & Etikette
Das sind die Inhalte der Ausgabe August / September 2006
Duzen / Siezen: Die richtige Anrede
„Du“ oder „Sie“? So treffen Sie die
richtige Entscheidung im beruflichen
und im privaten Alltag
Manchmal wirkt ein Du zu flapsig, manchmal wirkt ein Sie zu
steif. Wie sprechen Sie Fremde also korrekt an? Dieser Beitrag
hilft Ihnen dabei, das nötige Taktgefühl für kniffelige Alltagsfälle zu entwickeln.
Lesen Sie, welche Vor- und Nachteile Duzen und Siezen mit sich bringen, wie ein
Duzangebot freundlich und charmant klingt und mit welchen Worten Sie den
Wunsch nach dem Du ablehnen können.
- Wer soll sich da noch auskennen?
- Duzen oder Siezen? Orientieren Sie sich an den Regeln
- Im Beruf: „Hey, Gabi“ oder „Guten Tag, Frau Bauer“?
- So lösen Sie kniffelige Alltagsfälle
- Im Privaten: Oft locker, jedoch nicht formlos
- Wann und wie bieten Sie das Du an?
- Dürfen Sie ein Du ablehnen?
D 85, Seiten 1-18
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Tipps & Trends
- Der aktuelle Sonnenbrillen-Knigge für SIE und IHN
- Emoticons und Chat-Slang: Verstehen Sie die E-Mail-Geheimsprache
- Businessoutfit für SIE – Finden Sie die 8 Fehler?
- Businessoutfit für IHN – Finden Sie die 6 Fehler?
Leserfragen aus der Redaktionssprechstunde
- Schlange stehen: Wie viel Abstand muss man halten?
- Bestecksprache: Darf man durch die Besteckablage zeigen, dass es nicht geschmeckt hat?
Aktuelle Stil-Themen in den Medien
- Die TYP Akademie erhielt die Auszeichnung „Top 100“: Tradition und Innovation sind ein gutes Duo
Perfekt reden ohne lange Vorbereitung
5 Soforthilfen für die 5 häufigsten Redeanlässe
Manchmal haben Sie nur wenig Zeit, um eine Rede vorzubereiten:
Es muss schnell gehen. Dafür ist dieser Beitrag gedacht:
Auf einem einzigen Blatt (Vor- und Rückseite) finden Sie Musterformulierungen und
alles Wesentliche zum jeweiligen Redeanlass: Welches ist der Zweck, wer sind die
Adressaten und wie lässt sich die Rede aufbauen? Dazu noch rasch ein Redeeinstieg,
ein Zwischenstück, ein Redeschluss und/oder ein Zitat als Würze: Im Handumdrehen
ist die Rede fertig.
R 17, Seiten 1-12
Entlarven Sie ab sofort unfaire Tricks
So treten Sie bei Deutschlands
10 wichtigsten Handelspartnern
parkettsicher auf
Die beliebtesten Urlaubsländer der Deutschen hatten wir Ihnen
in der Ausgabe 4/2006 vorgestellt. Heute geht es um die zehn
wichtigsten Handelspartner der Bundesrepublik. Wie treten Sie als Geschäftsreisende(r)
in den einzelnen Ländern auf? Welche Tabus sollten Sie beachten? Welche
Tipps helfen Ihnen weiter, um zu einem erfolgreichen Abschluss zu kommen? Lesen
Sie dazu unseren kleinen Business-Reiseführer, der Ihnen auch hilfreiche Informationen
liefert, wenn Sie ausländische Gäste in Ihrer Firma empfangen.
R 25, Seiten 1-22/div>
Selbstbewusst auftreten und Kontakte herstellen
Vorstellen und bekannt machen: Wie lösen Sie diese 10 Fälle?
Selbstbewusstes Auftreten und die Fähigkeit, Kontakte herzustellen
und zu ermöglichen, sind Trümpfe im privaten, beruflichen
und gesellschaftlichen Miteinander. Doch wie machen Sie auch in kniffeligen
Situationen bei der Kontaktaufnahme eine gute Figur? Wie helfen Sie anderen, dabei
gut dazustehen? Zehn Beispiele aus der Praxis illustrieren, wie Sie selbst in heiklen
Situationen Fettnäpfchen umgehen.
V 72, Seiten 1-16
Aktiv zuhören mehr erfahren
So verstehen Sie auch das,
was nicht gesagt wird
Ehen scheitern, Verträge platzen, Konflikte eskalieren – oft nur
weil niemand mehr weiß, wie man aktiv zuhört. Aktives Zuhören
ist mehr als eine Tugend der Höflichkeit, es ist der Schlüssel zum Verstehen des
Gegenübers und somit zu guten, tragfähigen Beziehungen im Berufs- und im Privatleben.
Lesen Sie deshalb in diesem Beitrag, wie Sie zu einem guten, aktiven Zuhörer
werden und welche Fallstricke es gibt.
Z 77, Seiten 1-16
Stil & Etikette Mit Takt und Stil zum Ziel
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Lesen Sie hier alles über die Inhalte der
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30.07.2010
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