Der große Knigge
Das sind die Inhalte der Ausgabe „Juli 2007“
TOP-Thema: Nur die sinnvollen Regeln überdauern
Vorsicht vor diesen Halbwahrheiten – welche aktuellen Etikette-Regeln zur Zeit wirklich gelten
Wenn es um das Thema Umgangsformen geht, gibt es viel
Verwirrung, viele Lügen oder Aussagen, die aus dem Zusammenhang
gerissen wurden. Dieser Beitrag räumt endgültig mit Halbwissen und Unwahrheiten
auf.
H 02, Seiten 1-16
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Tipps & Trends
- Schnell-Check „Geschäftstelefonate“: Der Anrufer merkt, ob Sie bei der Sache sind oder nicht
- Welche positiven Eigenschaften Sie im Urlaub von Ihren Gastgebern übernehmen sollten
- Geschichte der Etikette: Warum spreizte man früher – z. B. beim Kaffeetrinken – den kleinen Finger ab?
- Stichwort: „Kirmes“ Woher stammt dieser Begriff?
- Trend: Mehr Förmlichkeit in der E-Mail-Korrespondenz
- Vorsicht! Falschmeldungen im Internet
- Falschaussagen zum Thema „Tischsitten“ aus der Online-Enzyklopädie Wikipedia
- Bestehen Sie den Große-Knigge-Test?
- IN & OUT Die aktuelle Trend-Liste
Leserfragen aus der Redaktionssprechstunde
- Absage bereits bei Terminankündigung: Schickt man trotzdem eine Einladung?
- Offizielle E-Mail: Duze ich den Geschäftsführer?
- Sitzordnung im Restaurant: Wie platziert man den Kunden und seine Frau am Vierertisch?
- Darf man Bier aus der Flasche trinken?
Tappen Sie auch manchmal in die Harmonie-Falle?
Schluss mit faulen Kompromissen! So setzen Sie sich freundlich durch
Wenn Sie Wert auf gute Umgangsformen legen, sind Ihnen
vermutlich gute, harmonische Beziehungen sehr wichtig.
Harmonie ist erstrebenswert, birgt jedoch die Gefahr, dass Sie um des „lieben Friedens
willen“ zu schnell nachgeben oder auf faule Kompromisse eingehen. Die
Kunst: weder mit Wattebäuschen werfen noch über Leichen gehen. Dieser Beitrag
liefert Ihnen das emotionale Rüstzeug und geeignete Strategien, um sich höflich
und bestimmt durchzusetzen ohne dabei das gute Verhältnis zu anderen zu
verspielen.
D 80, Seiten 1-18
Sind unbestrumpfte Beine immer noch tabu?
Business-Kleidungs-Knigge für SIE 2007: Welche Trends sind wichtig?
Business-Dresscodes sind längst nicht mehr das, was sie einmal
waren: Es gibt Branchen, in denen die Mitarbeiter Freizeitkleidung,
Sports- oder sogar Streetwear tragen. Auf der anderen Seite sehen Personalentscheider
die Fähigkeit, sich stilvoll und angemessen zu kleiden, als wichtige
Qualifikation und achten deshalb verstärkt auf das Outfit der Bewerberinnen. Wie
Sie den richtigen Mix aus Seriosität und Lockerheit, Dresscode und Mode finden,
zeigt Ihnen dieser Beitrag.
B 98, Seiten 1-16
Dürfen Männer rosafarbene Hemden tragen?
Business-Kleidungs-Knigge für IHN 2007: Was ist neu, was ist veraltet?
In Sachen Berufskleidung hat es der Mann scheinbar sehr leicht.
Dunkler Anzug, weißes Hemd, Krawatte, schwarze Schuhe.
Tatsächlich kleiden sich so die meisten, die im Job förmliche Kleidung tragen
müssen. Je höher man auf der Karriereleiter steigt, desto mehr kommt es aber auf
die Details der männlichen Business-Uniform an. Löst das Motiv auf meiner
Krawatte einen Schmunzler aus oder ist es eher peinlich? Darf ich ein Button-down-
Hemd zum Anzug kombinieren? Nur wer die Klaviatur der Geschäftsgarderobe
souverän beherrscht, drückt mit seiner Kleidung Kompetenz und Sicherheit aus.
B 99, Seiten 1-16
Der große Knigge Mit Takt und Stil zum Ziel
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Lesen Sie hier alles über die Inhalte der
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30.07.2010
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