Genesungswünsche – in welcher Form?

Den besten Übermittlungsweg für Ihre Genesungswünsche kennt der große Knigge. Beispiele:
  • SMS: Ihre Freundin liebt SMS-Botschaften und hat eine leichte Grippe. Dann werden solche „shorten” guten Wünsche gewiss Freude bereiten
  • E-Mail: Ein Kollegen mailt Ihnen, dass er wegen eines Bänderrisses nicht zum Meeting kommen kann. Eine Gute-Besserung-Mail ist hier kein Fauxpas.
  • Fax: Eine Geschäftsfreundin erzählt Ihnen am Telefon, dass sie sich den Arm gebrochen hat. Der Grund des Anrufs war die Bitte, ihr einige Unterlagen zu faxen. Senden Sie mit dem Fax aufmunternde Worte – oder einen Cartoon.
  • Aber Vorsicht bei SMS, E-Mail, Fax: Unter relativ Fremden und bei schwerwiegenderen Erkrankungen sind diese Wege nicht für einen Genesungswunsch geeignet. Greifen Sie dann lieber auf den guten alten Postweg zurück.
  • Faustregel: Die passende Übermittlungsform ergibt sich aus der „Quersumme” von Enge der Beziehung und Schwere der Krankheit.