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Tipps / News

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Wie absolvieren Sie den Visitenkarten-Tausch in der Gruppe korrekt?
Bei der Redaktion des „großen Knigge“ wird häufiger nachgefragt, wie man korrekt Visitenkarten tauscht, wenn man - etwa bei einem Kongress - in einer Gruppe zusammensteht: Wer erhält da die Karte zuerst? Müssen Sie allen Gesprächspartnern eine Karte aushändigen?

Hitzige Debatten? So entschärfen Sie den Konflikt
Immer wieder kommt es – vermutlich auch in Ihren Team-Meetings oder in harten Verhandlungen mit Kunden beziehungsweise Lieferanten – zu hitzigen Debatten. Plötzlich ist kein vernünftiges Wort mehr möglich. Schuld daran ist ein Filter, den wir Menschen fast automatisch einschalten:

Kerne beim Fingerfood? Kein Problem!
Wenn auf Empfängen oder bei anderen Veranstaltungen Fingerfood gereicht wird, bleibt die entscheidende Frage: Wohin mit den Kernen? Lesen Sie hier die Empfehlung des „großen Knigge“:

Selbstvorstellung: Auf diese 4 Punkte kommt es an
Nicht immer ist bei gesellschaftlichen Anlässen eine Person zur Hand, die die Vorstellung zweier Gäste übernehmen könnte. In vielen Fällen müssen Sie sich selbst bekannt machen. Der „große Knigge“ empfiehlt: Achten Sie bei der Selbstvorstellung auf diese 4 Punkte:

Vermeiden Sie die Berlusconi-Panne!
Großes Erstaunen hat beim Europa-Gipfel im April 2009 der italienische Ministerpräsident Berlusconi ausgelöst, als er telefonierend „spazieren“ ging, anstatt die gastgebende deutsche Bundeskanzlerin zu begrüßen. Nun können Sie einwenden: „Damit outet sich Herr Berlusconi als Mensch mit schlechten Umgangsformen – das ist sein Problem!“ Doch das greift zu kurz:

So entlarven Sie Lügen im Business
„Die Körpersprache ist in der Regel schwerer zu kontrollieren als die gesprochenen Worte“, sagt der Rhetoriktrainer Dr. Albert Thiele. „Daher können sich Lügner nonverbal verraten.“ „Der große Knigge“ empfiehlt daher:

6 Tipps für englischsprachige Telefongespräche
Englisch ist die offizielle Geschäftssprache auf der ganzen Welt. Hier sind 6 Tipps aus dem „großen Knigge“ für Ihre Telefongespräche mit angelsächsischen Telefonpartnern:

Pünktlich trotz Termindruck – so geht’s
Wer zu Besprechungen nicht pünktlich kommt, ist nicht einfach nur unhöflich. Er dokumentiert damit auch ein schlechtes Zeit- und Selbstmanagement. Mit diesen Tipps aus dem „großen Knigge“ schaffen Sie es, trotz Termindruck pünktlich zu sein:

Smalltalk mit Nichtdeutschen: Wie Sie Fettnäpfchen vermeiden
Für Deutsche ist ihr Einkommen in der lockeren Unterhaltung tabu, US-Amerikaner fragen Sie möglicherweise offen danach. Dafür sprechen Sie mit ihnen besser nicht über Politik, bei Franzosen wiederum doch. Religiöse Überzeugungen thematisieren Sie mit den Nachbarn auf der anderen Rheinseite aber besser nicht, ein Buddhist oder ein Moslem wiederum weiht Sie mit Sicherheit gern in seine religiösen Gebräuche ein. Prinzipiell kann sich also jedes Thema in irgendeinem Umfeld als Fettnapf herausstellen.

Ist „ich“ als Briefanfang in der Korrespondenz erlaubt?
Frage an die Redaktions-Hotline des „großen Knigge“: Vor Kurzem ist eine Meinungsverschiedenheit zwischen einer Kollegin und mir fast in Streit ausgeartet. Ich wollte einen Geschäftsbrief wegschicken, dessen Text nach der Anrede mit „ich“ begann. Sie behauptete steif und fest, das sei ein völlig unmöglicher, unschicklicher Stil und würde ein schlechtes Licht nicht nur auf mich, sondern auf die ganze Firma werfen. Meine Einwände, dies seien veraltete Ansichten (meine Kollegin steht kurz vor der Pensionierung), brachten sie nur noch mehr in Rage. Ich bin aber sehr sicher, in Veröffentlichungen zu modernem Briefstil gelesen zu haben, dass ein „Ich“ als Briefanfang heute erlaubt ist. Habe ich damit Recht?

Chef-Hose weit geöffnet – so sagen Sie’s ihm
Vielleicht haben Sie es selber schon einmal erlebt: Sie sehen, dass Ihr Chef, gerade im Gespräch mit Kollegen, auf einem Empfang oder wo auch immer den Reißverschluss seiner Hose nicht geschlossen hat. Was tun? Der „große Knigge“ empfiehlt:

So stoppen Sie den „Warum-weil-Reflex“
Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass Sie auf die Frage „Warum?“ automatisch mit „weil“ antworten? Dieser Effekt geht auf Prägungen in der Kindheit zurück. Wir können sogar von einem Rechtfertigungszwang sprechen. Doch sobald Sie sich rechtfertigen, hat Ihr Gegenüber die Steuerung des Gesprächs in der Hand. Mit diesem Tipps aus dem „großen Knigge“ umgehen Sie den Reflex:

Businesstalk beim Geschäftsessen: Auch vor dem Dessert ok?
Kürzlich fragte eine junge Führungskraft die Redaktion des „großen Knigge“, ob denn die „alte“ Regel, dass man bei Geschäftsessen nicht vor dem Dessert über das Geschäft sprechen soll, auch noch heute Bestand hat. Die Antwort:

Welche Rednerreihenfolge gilt in welchem Land?
Wenn auf einer betrieblichen Veranstaltung mit offiziellem Charakter verschiedene Gastredner zu Wort kommen, stellt sich eigentlich immer die Frage: Wer spricht wann? Was viele Organisatoren nicht wissen: Das ist von Land zu Land unterschiedlich:

Chef betritt Büro – wer grüßt zuerst?
Von den vielen Fragen im Zusammenhang mit dem Betreten eines Raums im Berufsleben taucht eine Frage immer wieder bei der Redaktions-Hotline des „großen Knigge“ auf:

Die Pünktlichkeits-Geheimsprache
Bei offiziellen Einladungen werden manchmal Kürzel verwendet, die Verwirrung stiften, beispielsweise „s. t.“ und „c. t.“. „Der große Knigge“ weiß: Beide Abkürzungen kommen aus dem Lateinischen: „s. t.“ (sine tempore – wörtlich übersetzt: ohne Zeit) bedeutet: Absolute Pünktlichkeit ist angesagt. Das bezieht sich dann sogar nicht einmal nur auf das Erscheinen.

April, April: Sind Aprilscherze noch witzig?
Aprilscherze haben eine lange Tradition, wie der „große Knigge“ weiß: Einige Quellen führen den Brauch auf das Jahr 1564 zurück. Der französische König Karl IX. führte eine umfangreiche Kalenderreform durch und verlegte den Jahresanfang vom 1. April auf den 1. Januar. Viele Menschen feierten aber – zum Teil aus Unwissenheit – weiter am 1. April. Sie wurden als „Aprilnarren“ verspottet und bekamen kleine, nicht ganz ernst gemeinte Geschenke.

Die 7 häufigsten Fehler im Umgang mit schicksalsgebeutelten Menschen
Was tun, wenn Sie Menschen begegnen, die ein Schicksalsschlag getroffen hat? Hier werden aus Unwissenheit oder falscher Rücksichtnahme schnell Fehler begangen. Der „große Knigge“ gibt Ihnen hier Tipps, wie Sie sich in solchen Situationen richtig verhalten:

Die 7 besten Praxis-Tipps zum stilvollen Umgang mit Geld
Obwohl unsere Gesellschaft im Überfluss lebt, macht sich spürbar eine Kultur der Armut und des Geizes breit. Der stilvolle Umgang mit Geld ist eine seltene Kunst, die dazu führt, dass Sie trotz beschränkter Möglichkeiten Wohlstand statt Mangel empfinden. Mit diesen 7 Praxis-Tipps aus dem „großen Knigge“ können Sie unabhängig von der Höhe Ihres Einkommens und sogar in Krisenzeiten eine Kultur des Wohlstands pflegen:

Schnell-Check „Vorangehen“: Wer überlässt wem den Vortritt?
Etikette ist wieder im Kommen. Einer der häufigsten Unsicherheiten ist die, wer nun wem den Vortritt gewähren sollte. Der „große Knigge“ empfiehlt:

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Der große Knigge warnt:

Treten Sie immer so auf, wie Sie es sich wünschen?

  • Was sagen Sie, wenn Ihnen jemand das „Du“ anbietet, Sie dieses Angebot aber nicht annehmen möchten?
  • Wie entschuldigen Sie sich, wenn Sie vor lauter Terminen das Mittagessen mit einem wichtigen Geschäftspartner vergessen haben?
  • Wie bringen Sie einem Mitarbeiter bei, dass er einen unangenehmen Körpergeruch aussendet?
  • Wie wimmeln Sie lästige Anrufe wirkungsvoll ab?
  • Wie sagen Sie „Nein“, ohne dass Sie riskieren, sich unbeliebt zu machen?
Vermeiden Sie diese und weitere typischen Fettnäpfchen-Fallen!

Damit Sie sich in Zukunft bei jedem Zusammentreffen mit anderen Menschen – egal, ob geschäftlich oder privat – absolut sicher fühlen, gibt es jetzt den großen Knigge, das Referenzwerk für moderne Umgangsformen!

Korrektes Benehmen hat entscheidenden Einfluss auf Ihren persönlichen Lebenserfolg. Lassen Sie nicht zu, dass auch nur ein einziger Etikette-Fehler Ihrer Karriere schadet.

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04.09.2010   

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So kommen Sie auch mit schwierigen Chefs, Kunden und Kollegen klar
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