Kommunikations-Knigge

Anrede – Die richtige Reihenfolge

Für die richtige Reihenfolge in der Anrede gibt es feste Regeln: • Damen vor Herren • ältere vor jüngeren Menschen • Gäste vor Einheimischen (oder Mitgliedern) • höhergestellte vor tiefergestellten Personen • kirchliche Würdenträger vor weltlichen • gewählte Politiker vor Verwaltungsbeamten •...

mehr lesen

So treten Sie garantiert ins Fettnäpfchen

Die Wirkung, die wir auf unsere Mitmenschen ausüben, wird zu 38 Prozent durch verbale Kommunikation bestimmt. Viel stärker fällt mit 55 Prozent unsere Körpersprache ins Gewicht. Hier sind einige mit extremer Vorsicht zu genießende Tipps für Ihre nonverbale Kommunikation:   Ignoranz: Wenn ein...

mehr lesen

Beginnen Sie mit…

Wenn Sie sich vorstellen, sollte gleich nach dem "Guten Tag" der Satz "Ich bin ... " folgen. So empfiehlt es .   Auch für das Melden am Telefon wird diese Form empfohlen, etwa vom Arbeitskreis Umgangsformen International. Wenn in Ihrem Büro das Telefon klingelt, sollten Sie abheben, grüßen...

mehr lesen

Termine: Achten Sie bei Zeitangaben auf die genaue Formulierung!

Achten Sie auf die genaue Formulierung! Im Geschäftsalltag gibt es bestimmte Formulierungen, mit denen Termine vereinbart werden. Sie haben folgende Bedeutung: Bitte kommen Sie um 15 Uhr zu mir: Sie werden pünktlich erwartet. Pünktlich bedeutet hier: zwischen 14.55 Uhr und 15.05 Uhr. Bitte kommen...

mehr lesen

Telefon: So formulieren Sie freundlicher und eleganter

Je freundlicher Sie sich am Telefon ausdrücken, desto mehr erreichen Sie. Hier sind einige Tipps des , wie Sie Ihre Sprache eleganter gestalten: Sagen Sie statt   • "Worum geht es?" lieber "Sagen Sie mir gerade, worum es sich handelt?" Erläuterung: Bei "Worum geht es?" fühlt sich der...

mehr lesen

Reden beim Essen?

Anders als früher am Mittagstisch der Eltern ist das Reden beim Essen heute durchaus erwünscht. Dabei gelten laut dem folgende Umgangsformen-Regeln:   • Wer mehr als nur ein paar Worte sagen möchte, sollte das Besteck vorher aus der Hand legen. Es ist höchst verpönt, mit Messer und Gabel...

mehr lesen

Die 10 häufigsten Fehler bei Meetings

Der große Knigge rät: Wer ungeschriebene gesellschaftliche Regeln bricht, schadet seinem Ansehen. Vermeiden Sie daher in Zukunft die 10 häufigsten Fehler! Unaufmerksamkeit: Zeigen Sie Interesse an Ihrem Gesprächspartner, und schauen Sie nicht in eine andere Richtung! Händedruck: Ist er zu schlaff,...

mehr lesen

Dos und Don’ts beim Small Talk

Es gibt Themen, auf die Sie beim Small Talk unbedingt verzichten sollten. Dazu zählen vor allem: Geld - Krankheit - Politik - Religion - Sex - Tod (also Themen, bei denen Sie die Anschauungen und Gefühle anderer, Ihnen fremder Menschen leicht verletzen könnten).   Greifen Sie beim Small Talk...

mehr lesen

Vermeiden Sie Verallgemeinerungen

Pauschale Kritik ist meist überzogen und fordert Widerspruch heraus. Um die Eskalation eines Streits zu verhindern, rät : verzichten Sie auf Sätze wie Müssen Sie denn immer zu spät kommen? Nie haben Sie die Unterlagen parat. Alle finden ihre Äußerungen unqualifiziert. Ihre Kritik wird dann...

mehr lesen

Leicht zu vermeidende E-Mail-Fettnäpfchen

Was stört die Deutschen am meisten beim 'Mailen'? Eine vom großen Knigge in Auftrag gegebene Umfrage förderte beträchtliche Unterschiede bei Männern und Frauen zu Tage.   Als E-Mail-Fehltritt wird empfunden, wenn: (1. Zahl Frauen, 2. Zahl Männer) der Betreff nicht eindeutig ist (59,9 % / 47,8...

mehr lesen

Smalltalk auf Französisch

Wenn Sie mit Franzosen beruflich telefonieren, müssen Sie sich mehr Zeit lassen als bei Ferngesprächen mit deutschen Geschäftspartnern. Beachten Sie die folgenden Höflichkeitsregeln: Erkundigen Sie sich zuerst nach dem persönlichen Befinden. Diese Frage dient allein zur Einleitung und sollte nicht...

mehr lesen

Ich-Botschaften statt Sie-Botschaften

Sie-Botschaften klagen an, provozieren Widerstand und fördern Konflikte. Ich-Botschaften hingegen offenbaren die eigene Gefühlslage und werden seltener als Schuldzuweisung oder Maßregelung empfunden. Vergleichen Sie einmal diese beiden Botschaften auf ihre vermutliche Wirkung hin: "Sie haben...

mehr lesen

Selbstvorstellung ist oft nicht notwendig

Es gibt Alltagssituationen, in denen eine Vorstellung nicht nur überflüssig ist, sondern sogar Irritationen hervorrufen würde. Wenn in den folgenden Situationen ein Gespräch zustande kommt, brauchen Sie sich nicht vorzustellen. bei einer Bitte um Auskunft, etwa der Frage nach dem Weg oder der...

mehr lesen

Sind Sie kommunikativ?

Ob Sie in Ihrem Beruf voran kommen, hängt nicht zuletzt von Ihrem Kommunikationsverhalten ab. Diese 7 Fragen sollten Sie für sich positiv beantworten:   1. Haben Sie gern mit Menschen zu tun? Wenn Sie nicht auf andere Menschen zugehen und sich ihnen gegenüber öffnen, signalisieren Sie, dass...

mehr lesen

Schlagfertigkeit: 5 Antworten auf eine gemeine Frage

Stellen Sie sich vor, jemand provoziert Sie mit der Frage: "Ich wüsste doch zu gerne, wie Sie zu dieser Position gekommen sind!" Was antworten Sie? Hier sind Beispiele für schlagfertige Reaktionen in verschiedenen Techniken: Die "Ich-schalte-auf-stumm"-Technik: Sagen Sie nichts, zeigen Sie Ihr...

mehr lesen

Bei Nichtverstehen sofort nachfragen!

Wenn Sie einen Namen bei einer Vorstellung oder am Telefon nicht richtig verstanden haben, sollten Sie sofort nachfragen. Das ist wesentlich besser, als auf eine Anrede mit dem Namen komplett zu verzichten oder ihn gar falsch auszusprechen.

mehr lesen

Humor beweisen mit Churchill

Wenn Sie eine Tischrede halten sollen, aber darin erst wenig Erfahrung haben - oder wenn Sie spontan gebeten werden - können Sie mit einem Zitat von Winston Churchill (früherer britischer Premierminister) beginnen: "Die drei schwierigsten Dinge für einen Mann sind: eine Steilwand zu erklimmen, die...

mehr lesen

Trauerrede: Errichten Sie in den Herzen ein Denkmal

Machen Sie in Ihrer Trauerrede das Leben des Verstorbenen noch einmal plastisch, indem Sie das Einzigartige hervorheben; Charakteristisches aus seinem Alltagsleben konkret erwähnen; gemeinsam Erlebtes und Verbindendes knapp skizzieren - und damit die persönlichen Beziehungen noch einmal in...

mehr lesen

Erfolgstipps für einen guten ersten Eindruck

Elisabeth Bonneau, Autorin von , empfiehlt: Mit diesen 6 Tipps hinterlassen Sie garantiert einen positiven ersten Eindruck: Äußeres: Setzen Sie auf gepflegte Erscheinung mit Wohlfühlfaktor. Kleiden Sie sich a) dem Anlass b) Ihrer Rolle c) Ihrem Typ entsprechend.Verhalten im Raum: Signalisieren Sie...

mehr lesen

Bis wann heißt es eigentlich ‚Guten Morgen‘?

Das Zeitempfinden ist bei jedem Menschen unterschiedlich. Deshalb hat ein jeder von uns auch andere Vorstellungen, wann der Morgen zu Ende ist. Agnes Jarosch, Chefredakteurin des , gibt folgende Empfehlungen für die Begrüßung: Es gibt keinen Unterschied, ob Sie jemanden am Telefon oder persönlich...

mehr lesen

Tischordnung: Form wahren und Kommunikation fördern

weiß: Die Tischordnung erfüllt zwei Zwecke: Niemand darf sich auf die Füße getreten fühlen, und alle sollen sich miteinander unterhalten. Legen Sie die Sitzordnung durch Platzkärtchen fest: Haben Sie einen Ehrengast? Ist er männlich, platzieren Sie ihn rechts neben der Dame des Hauses. Weibliche...

mehr lesen

Passendes Papier für Kondolenzbriefe

Wenn Sie einen Kondolenzbrief schreiben müssen, empfiehlt Ihnen keinen üblichen Geschäftsbriefbogen zu verwenden. Ebenso unpassend wäre aber auch ein Bogen mit schwarzem Rand. Für einen privaten Kondolenzbrief wählen Sie am besten schlichtes weißes, qualitativ hochwertiges Papier. Kondolieren Sie...

mehr lesen

So können Männer besser mit Frauen kommunizieren

Tipp: Wenn Männer mit Frauen reden, sollten sie besser zuhören. Diese Kritik müssen sich die Herren der Schöpfung immer wieder anhören. Zu Recht, meint Sue Carnahan. Sie empfiehlt Männern, die besser mit Frauen kommunizieren wollen: Unterbrechen Sie Ihre Gesprächspartnerin nicht. Untersuchungen...

mehr lesen

Telefon-Etikette

rät: Auch wenn Sie 50 oder mehr Telefonate am Tag erhalten, darf Ihre Freundlichkeit nicht darunter leiden. Die Telefon-Etikette ist Bestandteil Ihrer Professionalität: Gehen Sie zügig ans Telefon, bevor der Anrufer ungeduldig wird.Melden Sie sich bei externen Anrufern zuerst mit dem Firmennamen....

mehr lesen

Vermeiden Sie solche Formulierungen

Negative Formulierungen, so genannte "Killer-Phrasen", sorgen bei Ihrem gegenüber für Ablehnung, Ärger, Rückzug oder innerliches Anschalten. rät Ihnen deshalb, folgende Brüskierungen zu vermeiden: Das dürfen Sie so nicht sehen.Da haben Sie mich falsch verstanden.Das geht nichtDas gibt es...

mehr lesen

Small-Talk: Mehr als nur leeres Gerede

Der große Knigge weiß: Small Talk ist eines der wichtigsten Mittel, um Beziehungen aufzubauen und zu erhalten. Und so funktioniert's: Sie müssen schon überzeugt sein, dass Sie etwas zu sagen haben. Ein gesundes Selbstbewusstsein erleichtert den Einstieg.Denken Sie über Ihren Gesprächspartner genau...

mehr lesen

Vorsicht bei nonverbalen Signalen

Wir alle streiten uns gelegentlich. Doch rät dabei gewisse Regeln einhalten. Verzichten Sie vor allem auf nonverbale Signale, die den Konflikt nur noch verstärken: Blickkontakt: Fehlender Blickkontakt bedeutet Ausweichen; Fixieren dagegen provoziert den Gegenüber und macht ihn noch aggressiver....

mehr lesen

So führen Sie einen erfolgreichen Small Talk

Die Erfolgsstrategie der Small Talk-Spezialisten ist immer die gleiche: auf den Gesprächspartner einstellen und ihn/sie sich wohlfühlen lassen: 1. Finden Sie recht bald Gemeinsamkeiten heraus. Lassen Sie dann Ihren Gesprächspartner erzählen: Er wird gern über das reden, was ihm gefällt. 2. Zeigen...

mehr lesen

Pluspunkte durch individuelle Briefe

weiß: Gekonnt formulierte Glückwunsch-Schreiben sind ein Kommunikations-Mittel von unschätzbarem Wert. Die Vorteile: Ein individueller Brief vermittelt den Eindruck: Da hat sich jemand Zeit für mich genommen und sich Mühe gegeben, mir eine Freude zu bereiten.Persönlich gestaltete...

mehr lesen